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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Kinnladendrüsr rc. sZr

Paris um 1780 ein Instrument erfunden. Richterchir. Bibl. X. 341.

Ainnladenbräse und deren Eanal. Ein Veczeich-niß hieher gehöriger Schriften von Cou reelles, Hak-ler, Galenus , Wharton, v. Hörne findet man inLeders Anthrvpol. 697.

Kiel eine, 6oupsbriäs. Ein Werkzeug, um driäsn imMaßdarme, oher andere Höhlen zu zerschneiden, auch beiAusrottung der Mandeln, tief in Höhlen liegender Aus-wüchse, uyd bei enkystirten Steinen, bequem zu gebrau-chen, hat Dessault in Paris um 1791 erfunden.Richter chir. Bibl. X!I. 17.

Kirchen - Einweihung. Davon finden sich die erstenSpuren im IV. Jahrh., auch im V. kam es auf, daßdie Kirchen bei der Einweihung gewisse Namen be-kamen. Im IV. Sec. geschahe die Einweihung der Kir.chen in der lateinischen Kirche durch solenne Messen,Räuchern. Weihwasser u. dgl. II rb. Oottkr. 8is-I>srs Ritus tewplor, conäsnssor. et äeäiosnäor.I^ixs. 1717. Mehlig Kirch. u. Ketz. Lex. II. ,17.

Kirchengebrauche, Kirchencerimonien. Deren wa-ren besonders im IV. Jahrh, schon sehr viele eingeführt»z. E. das Räuchern beim Gottesdienste, das Anzündender Lichter in der Kirche am Tage u. dgl. m. Inson-derheit aber hat Gregorius der Große, der von§yo bis 604 den römischen Stuhl besaß, die Kirchen«-rimonien bis zum höchsten Ueberfluß vermehrt, daher erdenn auch den Namen eines Cerimonienvaters be-kam. Mehlig Kirch. u. Ketz. Lex. II. 19,

Kirchen 0 rdnung. (2. B. 246.) Die ersten Kirchenord-nungen hat Bugenhagen» Pros. und Superintendentzu Wittenberg (gelr. 1485, gest. 1558 ) verfertigt. HieBraunschweigische erschien >5r8, die Hamburgi-sche 1531, die Lübecksche 1531, dir Pommrrsch»