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folge nach einem gewissen Seniorass Rechte eingeführt.Das Volk der Hebräer war ganz) Priester voll J^ ho-Vens, und natürlich also der Hohepriester das ur-sprünglich regierende Oberhauvt derselbe». Unter einemKönig dachten sick die ältern Völker (zum Theil auchnoch neuere) nicht nur den Regenten, sondern ouck denobersten Priester, den höchsten Richter, und den Feldherrndes Volks.— Die erste Rrgierungsfor.m der Griechenwar'monarchisch, und der Thron erblich. Der erste Kö.rüg der Griechen war Phoroneus, ein Sohn drsJnsckus. — ZnPergamUs nahm Artaluü zuerstden Titel eines Königs an, als er im letzten Jahre der1Z4. Olympiade, oder im Jahre 5,2 n. E R. dieGallier besiegt hatte. — Der erst- König der Deut,schen war Chlodowig zu Ende des V. Jahrh. Vor-her hatten die Deutschen nur Herzoge, Heerloge,oder Anführer im Kriege. Eden dieser Chlodowigsicherte zugleich seiner Familie die Thronfolge erblich. —G o.g ue t. I. .1— 10. rc. Z9. rc.— Mereau Laschend.-. deutsch . Vorzeit. 54. 58. Gatterer. I. 18 5 »-
Königsblau. Eine neue Art, das Königsblau aus allenSorten von Kobalt zu ziehen- bat Gerhard rrsunden.—Lichkenberg Wag. 11 . 1. S. 54.
Köper s. Küper.
Körner. Eine neue Maschine zum Absondern der ^Körneraus dem Getraide, hat William Lester aus HighHoldorn r8o2 erfunden. — Mag. all. neuen Ers.III. 74.
Kohlensaures Gas. Neuere Versuche von O, W.Prout haben gezeigt,^ daß die größte Menge kohlen-saures Gas, zwischen 10 Uhr PormitsagS und 2 Uhr-Nachmittags, und gewöhnlich zwischen n uns > Uhr,beim Menschen ausgeathmet werde., und daß. in dersel-ben Zeit auch das Maximum der Sauerstoffgaseinlaugurrg