270 Kupfernes Küchengeräkhe
König Einpran, ums Jahr d. W. 2780. Calide»wus aber laßt das Kupfer zuerst in Ehalcis oder Euböa gefunden werden. (Plin. VII. 56. IV. 12.) Funkeneues Realschullex. I. ivzZ.
Kupfernes KüchengerLthe, statt der Verzinnung miteinem Firnisse zu glasuren, dazu hat der ApothekerBindheim ein Verfahren erfunden, und solches 1800bekannt gemacht. — Busch Almanach. VI. 56z.
Kupferstecherkunst. (2. B-,Zv2.) Eine Geschichte derKupsetstccherkuust in Deutschland von ihrer Erfindung ,an, bis auf das I. 1500 ist im XXV. B. der neuenBibl. d. sch. W. befindlich. Ein raisonnirendes Ver»zeichniß der vornehmsten Kupferstecher und ihrer Werke»hat Joh. Casp. Fueßlin 1771 zu Zücch herausgege»den. Die Kunst, mit dem Pinsel in Kupfer zu stechen,hat der Franzose Stapart erfunden, und 177z beschrie-ben. Das .Buch ist von Harrrpeter übersetzt, zuNürnb. 17L0' herausgekommen« Eine Maschine, zurAusgleichung der Küpferstecherplatten, hak Pajot deCharmes um 1788 erfunden.— Vcrgl. RosenthalSLiterat. d. Techno!. 2,^9.
Kupferstiche, colorirle. Die Kunst, Kupferstiche mitOrlsaiben so zu coloriien, daß sie den Original Gemäl-den gleich kommen, hat der Kunsthändler Peestel zuFrkf. a. M., der sonst in London wohnte, erfunden. —
I.. R. Smith, Kupferstecher des -Prinzen von Wales,hat eben diese Erfindung in London gemacht, dir abermit der Pecstelschen nichts gemein hat. — Mag. all.neuen Erf. II. 187.
Kupferstich, auf Porcellain zu tragen. Eine müeMethode bat der Miniaturmaler Gonard erfunden und180g bekannt gemacht. Journ. f. Fabr. »828. Ort.438 -
Kupferstich in erhabener Arbeit; ist eine englische