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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Kurkumawurzel 271

Erfindung. Besnard und Darret Habs» diese Kunstvervollkommnet. Journ. f. Fabr. am a. O. ZZZ.

K urkum a wu rzel. Die ersten, die sich mit der Analyseund den chemischen Eigenschaften des Farbestcffes dieserWurzel, die im Handel auch unser dem Namen Isrranierim, oder indianischer Saffian bekannt ist,und von einer Pflanze kommt, die in den mittägigenGegenden Asiens wächst (Lurcruna längs I..) sind O.Vogel und von Pelletier. Ding'.er neuesJourn. f, D uck- u. Farbe?. IV. 84.

Kurzsichtigkeit s. Myopie..

Kußkhaler, eine Spottmünze, welche Joh, Casimir,Herzog von Coburg, 159z auf seine verstoßene Gemah-lin prägen ließ. Schellenbcrg Händler, s. 494.

Kur sch e. (2. B, Z06.) Eine Kutsche, die dergestalt ein--gerichtet ist, daß man in dieselbe vön allen 4 Seitenkommen kann, in deren Mitte sich ein Tisch befindet»an welchem 6 bis 8 Personen bequem sitzen, ess,n, trin-ken und spielen können, hat der Graf Caylus zu Pa-ris 1724 erfunden. Samml. v. Nat. u. Medic.Gesch. 29. Vers, Lpz. 1726. S. 11g.

Kutschenlaternen. Eine neue Art, die zo Schrittvor dem Wagen leuchtet, hat der Klempnermeister Ema-nuel Staudinger in Berlin um 1799 erfunden.Oekonom. Hefte. 1799 Nov, 4Ü8.

Kutschen stoße, solche durch Anbringung sogenannterSpindelses-ni zwischen den Hangeriemen zu vermindern,ist eine englische Eifindung. L^> on wi nghau sen

Taschenkal. f, Pfirdeliedh., Reuter rc. 1799. S, 19.

Kur sch entritte, die sich von selbst aufschlagen,-und sichvon selbst herunterlassen, so wie man den Kurschenschlagöffnet, oder zumachr, hat Thomas» »erfunden.Wusch Almanach. V, zo6.