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I^Msturs lilsi'tis
(uz/ — 80) das Wapen der Könige von Frankreich.—Gatterer Diplom. 205.
Urnaturu iVIartie. Von dieser, als einem eröffnendenArzneimittel, hat unter den griechischen Aerzten Alexan-der Trallianus zuerst geredet. — K e st n e r Hlst. d.medic. Gelahrh. 265.
Lindenbast. Dessen Bereitung und Anwendung hat derOekonomie-Jnspector Pohl zu Leipzig zuerst igio auS,führlich-gelehrt. — Neues Journ. f. F ab r. 1810.Jul. Z8. -
Ullsa skssorrirnis slka ist von Jacob Vereng«»rius, der sie esntrslis nannte, zuerst beschrieben. —Kestner Hist. d. medic. Gelahrh. 241.
Lineal, ein dioptrisches, hat der Baron von Toll inBestand um 1804 erfunden. — Busch Almanach.IX. 424.
Linie. (2 B. z6r.) Die Aufgabe: wie die Natur einerkrummen Linie aus den bekannten Eigenschaften ihrerTangenten herzuleiten sey, hat de Baune (geb. 1601,gest. 1651.) zuerst untersucht. — Nachr. v. d. Leb. u>Ecf. d. berühmt. Mathem. I. Zr.
Linie des wagerechten Standes; eine krumme Li-nie, aus welcher ein Gewicht, z. E. eine Zugbrücke, dieman in die Höhe zieht, beständig erhalten werden kann,ohnerachtet dieselbe, wie aus der Mechanik bekannt ist,immer schwerer wird, je höher man sie zieht. DerMarquis de L'Hopital hat gezeigt, wie man dieseLinie construiret, und Joh. Bern oulll hat erwiesen,daß sie eine von den Cycloiden sey, die beschriebenWird, indem ein Cirkel sich aus der Peripherie eines an-dern Eirkels herum, bewegt. Acts eruck. 1695. x. 56und sie?. Wolf mathem. Lex. 26.
Linnren. (2. B-262 ) Eine Maschine zum Linürenrmd Rubriciern der Listen, Tabellen, Comtoirbücher und