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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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ago ^ ^ Lunge

Lunge. Ein Werzeichniß von Strikten über die Lungen,als Werkzeuge des Arhemkvlens, findet Man in LodersAnthropol. 66z. f. s. Atemholen. ^

Lungenprobe. (2. B. §8».) Ein.Verzeickniß der «orrüg»lichsten Schriften über diesen Gegenstand von Daniel,Zelter, Alberti, Goeli.cke, Loder u. a. findet manin Loders Anthropol. 776.

L'ügenthaler, ist eine Herzog!. Braunlcbw. LüneburgischeSchaumünze vom Herzog Heinrich Julius 1695.Schellenberg Handlex. I. Z44.

Lustseuche. (2. B. Z82.) Daß Weibspersonen angestecktseyn, und andere anstecken können, ohne es zu wissen,baß Frauenzimmer, die mit irisie rten Mannsperson!»

, zu thun gehabt haben, «»angesteckt geblieben st-d. oderandere, die sich mit ihnen einließen, angesteckt haben,hat schon Georg Bella, ein Arzt zu Brescia , «zoZbemerkt. Girtannrr üb. d. venerl K'ankh. H.2^. Eine ganz besondere Theorie über das Anstricke»der Lustsruch/'. äußerte Benediclus Vicrorius imJahre 1550, diese nämlich, daß man durch den Einflußböser Gestirne, unter welchen man geboren sey. ob»!allem vertrauten Umgang mit dem andern Geschlechte,angesteckt werden könne, und auf diese Art bekämenMönche und Nonnen die Lustseuche. Girtanneram a. O. H. yr. Ein lateinisches Gedicht über dievenerische Krankheit^ hat Sebäst. Brandt, ein deut»scher Rechtsgelehrter, (geb. zu Straßb. 1458 gest. 152»)im Jahre 1496 geschrieben. Dass 4. . Ein ^anderesin lateinischer Sprache schrieb Hieronymus Fracasto-rius (geb. zu Verona 148z, "gest. izzz) im I. »zri.Das. 60. - Ein tranzäsischeS Gedicht über diesen Ge-. genstand schrieb Johannes le Maire (geb. zu Ba,vai ,n den Niederlanden , 1475 gest. »524) im Jahre1521. Das. 66. Die, für jene Zeiten äußerst