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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Lyrer Guitarre 291

merkwürdige Beobachtung, daß die Lustfeuche sich nurduuh unmittelbare Berührung fortpflanze, und der be-rühre Theil allemal am meisten leide, hat schon Casp.Torella, Leibarzt des Padstes Alexander V !, imIanre i^oo gemacht. Das. 25. s. Venerische Krank»hert. Quecksilber.

Lyre - Guitarre. Ein neues Saiteninstrument, das eineNachahmung der allen Lyra ist und woran einige Ver-besserungen von der Guitarre angebracht worden, ist inFrankreich erfunden. Allgem. musikal. Zeit. I8-I.N. 47.

"^^-a st ab. Ein System von Maaßstäben hat B r an-der zu Augsburg '1772 herausgegeben. Wie einMaaßstab von Metall zu machen sey, der, der Berände»rung der Luft ohnerachtet, jederzeit eine unveränderte' Lange behält, hat Jac. Faggot gezeigt. Schweb.Abhandl. II. 207. Einen Maaßstab so einzurichten,daß dadurch ohne Rechnung die Sohle und Seigerteuseleicht zu finden, hat Leupold im Idsstr. arirk. S.Z4 gezeigt. Einen Maaßstab, aus welchem alle Pro-portionen der ganzen Mathematik durch Hülse einesHandcrrkels gesunden werden können, hat Mich. Schef-felt erfunden, und zu Ulm 1699 beschrieben. Von ei-nem in Kupfer gestochenen rheinl. Maaßstabe hat Joh.Mich. Strikter 1769 N-chricht gegeben.

Macaroni, eine Art Nudeln. Die besten kamen sonstaus Italien , und sollen schon 1544 daselbst bekannt ge,rresen seyn, auch zu Benennung der macaronischen Verse