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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Magister 2gz

s. diese. Gatterer Diplom. 174. Xuclasn-kseksr unalsct. Hass. uoll. XI. p>. 77.

(-Magister, (z. B. n.) Salvianus, ein berühmterAriester zu Marseille , im V. Jahrh, wurde sogar klagi-stsr Lxisoo^orum genannt, weil er für viele andere,auch für Bischöfe, Predigten machte, deren sie sich be-dienten. Fadric. II. 472. Magister contraäiotio-runa wurde Joh. Wesstelus Gansfort, oder Gons»fort im XIV. Jahrh, genannt. Das. 970. Ma-gister scrinioi'uui waren in den spätern Zeiten Romsdiejenigen» die den Archiven vorstanden. Das. 697.-Bei den Türken heißen diejenigen Magister der freienKünste (Talismanns, oder Tanersmanns), die 2»Bücher in verschiedenen Wissenschaften auswendig gelernthaben. Das. Hk. 1027.

Magrstr atssirgel. Waren schon im alten römischen Kai-serthum üblich, kamen aber bei der Völkerwanderung ausder Mode, und wurden erst im XII. und noch mehr imXIII. Jahrh, wieder eingefühlt. Gatter. D-plvm. Z06.

Magnetismus, dessen ist nicht blos das Eisen, sondernauch der Kobold fähig. s. Kobold.

Magnetnadel, (z. B-15.) Der englische SeecapitainO'Brinn Drury hat den Vorschlag gethan, um denMagnetismus der Nadel, und mithin auch ihre Polari-tät auSdauern zu machen, die Nadel mit dünnem, gutpolirtrm weichen Eis?» zu belegen, oder auch an denPolen , mit Stäbchen von weichem Eisen zu armiren>und will dadurch nicht nur den Magnetismus der Nadeldauernder gemacht, sondern auch beträchtlich verstärkt ha,bcn. Dnivsrs. IVlaZur. 1794. Dao. 408. Kast-rier deutsch . Gewerbsfr. I. 211. s. Kompaß.

Mahleret, (z. B. 17.) Vergl. Rosen that Literal. d.Techno!. 2Ü4.

Mahlergold s. Müschelgold»