sgS Mastdarm
dischs Silbsrmünze der Königin Margaretha, vonSechsergröße, ist ums Jahr ,400 geprägt. — S «hel-len berg Handlex II. 20.arieng la s s. Fraueneis. .1. B. 407.astdarm. Eine besondere Bandage zum Vorfall desMastdacms, hat der Pariser Wundarzt Juville um177Z erfunden. — Richter chir. Bib!. III. 670.
Wastdarmsistel. Ein Instrument zu deren Operationhat Brambilla erfunden. — Richter chir. Bibl.V. 62.— Ein neues Instrument dazu bat auch S ei-nig ny erfunden. — Richter a. a. O- XIV^ zgg.
Mathematisches Lexicon, worin alle Kunstwörter derMathematik in alphabetischer Ordnung erklärt werden,hat schon Eonr. Dasypodius 157z zu Straßburg in 8. in griechischer und lateinischer Sprache zuerst her.ausgegeben. — Busch Handb. d. Erf. IX. 2z.
Maulbe erb a u m. (IVlnrus rii^ra, I^inn.) (z.'B. 45.)Ist ursprünglich in Persirn zu Hause und von da auszuerst in die südlichen Lander von Europa gekommen.Zur Zeit der Kreuzzügs ist er durch einen gewissen Guy-pape de St. Auban nach Frankreich gebracht, undeine französische Meile von Msntelimart gepflanzt. Die-ser Stammvater aller Maulbeerbäume in Frankreich , undwahrscheinlich auch in Deutschland , steht noch jetzt. Dela Tour du Puy-la Ehaux hat ihn mit einerMauer umgeben lassen, und Blätter davon zu nehme»verboten. — Voigk Mag. VIII. 2. S. 164.
Maulbeerbaum. (Lllorus slba, L>inn.) Die Seide ausder Rinde deS weißen Mauldeerbaums ist vor etwa 25Jahren von' Guar-ia und Don aus Valenzia füreine neue Entdeckung ausgegeben worden. Dies ist sieaber nicht; denn schon vor einigen hundert Jahren machteOUvier de Serres auf Befehl Heinrich IV. einenVersuch im Großen, in dem Garten der Tuillecien.