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Melodien
Aber Bickat bat sie zuerst ausgeführt., —Abh. überd. Häute rc. von Xaver Bi «hat, a. d. Franzos. vonO. Dörner, Tüb. 1802. ,
Melodien s. Kirchenmelodien.
Melodion. (z. B, 57-) Dies Instrument ist igo;
vollendet. Der Freimüthige, i 8 » 3 . N. 185.Melodrama, hat Georg Benda erfunden. Er warder erste» der diese musikalischen oder deklamatorische»Dramen in Aufnahme brachte. — Neuer devtsch.Merkur . i8ol. St. 4. S. 267.
Melone. (Lucumis iVIslo, X,iun.) Ihr Vaterland ißAsien . Bei den Griechen waren die Melonen früher,als bei den Römern bekannt. Aus Italien kamen siezuerst nach Frankreich, von da in die Schweitz . unddann auch nach Deutschland . Zu Rhagorii Lebzeiten(r6zy) hielt man in Frankreich und in der Schweitz de»Anbau der Melonen noch für das. Meisterstück der ga»,zen Gärtnerei. — Allg. deutsche Gartenmagaz.V. ri. S. 42z. — In dem Gedickte des Wol»,fried Strabo , eines Benedictinermönches des IX.Jahrhunderts: Hortnius, kömmt die Melone unter denGartengewächsen vor. Strabo starb als Abt zu Rei-chenau im Jahre 849.
Lä sink rann caäuoa, die das Ey an der Gebärmutterbefestigt, hat Hunt er erfunden, und Stein 1770ausführlich beschrieben. Richter chir. Vibl. II. a. 45.D/lsirrdianL liurrioria aezusi. Wegen der Ehre derErfindung dieser Haut des Auges war zwischen denFranzosen Descemet und Demours, ein Streit ent-standen. Letzterer wollte zuletzt mit ersterm dieselbe thei-len, indem er vorgab, daß die Haut, die Er erfundenhabe, eine ganz andere Haut sey, als diejenige, welcheDescemet erfunden hat. Dieser ist aber damit nichtzufrieden gewesen, und hat nicht nur die Identität der