Memoires
tzdi
' Haut, sondern auch, daß Er der einzige E'sinder dersel-ben sey, nachgewiesen. — Richter chir. Bibl. H.a. 146.
Mewoires. Der erste, welcher Memoires schrieb, warPhiiip.p de Commines, oder Philippus Comi»näus, ein Niederländer, der zu Paris im Jahre igoyim kosten Jähre .seines Alters starb. Es waren dieNsmäirss ssrvsns ö 1'iristoirs äs Ureriics, äuraniIss rsANss äs I.ouis X!., <ülisi"1ss VIII.» I.c>uisXll., k'runsoio I. st Hsnri II. — iVIs niesn(kurpir.) äizs. äs corntnsntariis distorisis, yuos OalliNsinoirso vocsut. — Stolle Anleit. zur Hist.d. Gelahrh. 4. Aufl. Z04. ^
Menckiate. Ein Kartenspiel, welches Michael Angelaerfunden Hat. In Sicnä soll er die Kinder dies Spielgelehrt haben, um ihnen Fertigkeit auf verschiedene Artzum Rechnen beizubringen. Der Pabst der Menchiatenhat viel Ähnlichkeit mit Jnnocentius X.» so, daßman glauben sollte, als schreibe sich dies Spiel erst vondessen Regierung her. — Lagrb. eines Weltmanns.H- 5Z.
Menning. Albert der Große (geb. ngz, gest. 1280)Bischof zu Regensburg , erwähnt schon der Glasuren mitMenning auf Löpfergeschirr. — Pmel'en Gesch. d.Chemie. I. 106.
Menstruum universale, -wodurch man alle Körperauflösen, verbessern, und zu guten Arzneien machen kön-nen soll, erfand Joh. Nud. Glauber, und vefchriebes 16Z5 in der Schrift: I. R. Glaubers Apologie,gegen Christoph Farners Lügen.
Menü er, ein Tanz, soll zuerst aus Poitou in Frankreich zu uns gekommen seyn. Zadlonöky Mg. Lex. d. K.u. W. Art. Menuet.