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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Meßmaschine zoz

von Gerstettbergk, I. C. Dräsecke, von Seg»ner, Nommerdt, H, C. W. Breithaupt u. a.erfunden. Busch Handb, d. Erf. IX. 126,eßkunst s. Geometrie.

eßmaschine. Der KriegSrath Pfaff in Gieße» hatikn die Erfindung eines Werkzeugs bekannt gemacht,mittelst dessen Kameralisten, Forstmänner, Holzhandler,Baubeschäfkigs rc. bei Schätzung des Cubrcinhalts vonHolzstämwen die mühsame Berechnung, oder das Nach»suchen in gewöhnlichen Eubictadellrn ersparen, und aufder Stelle nur durch Addition einiger Aiefern, sickereResultate erhallen können. Es besteht in einer IZ Zollim Durchmesser haltenden Scheibe, hie auS dem Mittel»punkte in 154 gleiche Theile getheilt ist, welche weiterdurch concentrische Kreise in iz Theile eingetheilt find.Im Mittelpunkte sind 2 bewegliche Weiser angebracht.Der eine derselben zeigt den Cubicinhalt der Cylindervon 1 IZ4 Zoll im Umfange, und jeder verschiedene»Schuhlänge; der andere auf gleiche Weise den Cubicin -halt der Kegel, sowohl ganzer, als abgekürzter. Na-tionalzeit. d. Deutschen . i8n. S. 781. Ei»ne Meßmaschine, womit man ganze Länder auf einesehr leichte Art ousmessen kann, hat der Pros. Nied »hardt inLeipzig erfunden. Busch Almanach. IV. 353.

Meßscheibe. Ein Werkzeug, das viel Ähnlichkeit mitdem Meßtische (s. diesen) hat, nur daß statt des vier«eckigen Reißbretts eine runde Scheibe angebracht wird.Der Erfinder davon ist unbekannt; doch findet man da-von schon Spuren in Specklings 1608 herausgeksm».menem Festüngsbau. Zoll mann hat dieser ursprüngli-chen Scheibe noch einen eingetheilten Rand zugesetzt.Jacobson technvl. Wörterb. V!. 555. Wergl. BuschHandb. dl Erf. tX. 157.

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