Meßtisch
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Meßtisch. (Zu Th. Z. S. üo.) Der erste Erfinder.des-selben war Reinerus Gemma, mit dem BeinamenFrisius, der iZZZ starb. — Mensel Leitfaden. IU.loro. Vergl. Busch Handb. d. Erf. IX. iz/.
Metallbürste -zum Peckinisiren, (s. Perkinismus.) hatO. Molwitz in Skuttgard erfunden, und nachher nochverbessert.— Hufe land Journ. d. pr-kt. Arzneyk. rc.VI. i. S. aZl. X. i. S» ilv. ^
Metallflinkern, Flinkerringe!, Flittern, (r. B.Zg8) Eine neue Maschine, solche zu schneiden, batBuschendorf in Leipzig erfunden. — Journ. f.Fabr. 1805. May. Z85.
Metallspiegel. Die ersten künstlichen Spiegel warenvon Metall. Cicero giebt den Aeskulap für denErfinder derselben aus; aber sie sind wohl noch älter.Nach Plinius (XXXIII. 9.) wurden die metallenenSpiegel am besten zu Brundusium, aus Zinn undKupfer gemacht. (Opitirna sxscula sxucl rnaiorsskusrspt Lruurlusinu stamao st ssrs iriixtis.) Nachhergab man den silbernen Spiegeln den Preis, die Praxi-teles, «in Zeitgenosse des großen Pompejus erfundenhaben soll. Die äußere Gestalt war länglich oder rund.Vitruv sagt, daß die Wände in den Zimmern mitSpiegeln und Abaken verziert gewesen waren,, welches«ine abwechselnde Vermischung von runden und vierecki-gen Figuren gab. Im Jahre 1647 entdeckte man zuNimwegcn ein G.rabmahl, worin sich ein stählerner, oderganz rein eiserner Spiegel befand, dessen Durchmesser Zrömische Zolle hatte. Dir Gegenseite desselben war ku-gelförmig, hohl ausgeschlifsen, mit silbernen Blätternund einigen Zierralhen bedeckt. — Jacodson technol.Wörterb. VII. 392..
Metall stich». Die ältesten, her bis jetzt bekannten, sol-