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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Metallurgische Compvsition Z07

len dir von 14»/ und 142s seyn. , Zeit. s. tz. «leg.Welt. 1817. N. 224. S. ,8oS. '

etallthermomcter s. Thermometer,etallurgische Cvmpvsitivn zum Abziehen der Ra-,sirmesser und andrer schneidenden Instrumente, chatGoudron la Richardiere erfunden, Allgem. Llt.Zeit. Intel!. Vl. Jen. 1805 N. 119.MetallurgischeLampe, hat Bretin in Paris erfun-den. Journ. f. Zabr. rc. 1799. März. 259.Meteorograph;' einen Meteorograph, der durch einePendeluhr bewegt, und zu gleicher Zeit die Bewegungdes Barometers, Thermometers, Anemometers und deSPlagoskop« aufzeichnet, hat der Engländer Cummingerfunden. Lichtenberg Mag. I. 1. S. 157.

Mstre. (z. B. 66.) Dies Längenmaaß ist in Frankreich seit dem r. Aug. 179z'nur vorläufig, seit dem 1. Jul.1799 aber entscheidend angenommen worden. Es ent-hält ein Zehnniillionentheilchen des Quadranten, odervierten Theils eines durch Frankreich gehenden Meridians.Nach der, von den beiden Mathematikern Dalambre' und Mecbain seit 1792 unternommenen neuen Grad-messung, wurde der 4te Theil des Meridians, oder des,vom Aequator bis zum Nordpo!" sich erstreckenden Mit-tagskreises zu Z0784428 Parrs. Fuß angenommen, wo»nach der Mstce z 78/rooc» Pariser Fuß, oder 44z296/1000 Paris . Linien beträgt. Nach der erster» An-nahme hatte der M6tre eine Länge von 44z 442/1000Paris . Linien; es macken daher Zaz6 provisorische M6«tres zoz7 definitive MötreS. Schellenberg Hand»lex. I> 50.

Metrisches System. Ein neues, besonders für Deutsch­ land , welches die vorzügliche Eigenschaft hat, daß es di«mancherlei Einrichtungen. Gebräuche und Gewohnheitenderselben, mit der Einheit der Maaße, Gewichte und