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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Z2ir Mühlberger Sauerbrunnen

o tio n s Maschine s. Erschütterungsmaschine. I.B.Z45.otor s. Panemore. z. B. 215. V-rgl. Boigt Magaz.X 6. x. 554. . . - - -

Mühlber'ger Sauerbrunnen, nahe bei Stuttgard,. ist 1767 vorn O Reuß untersucht, und seit dieser Zeitzum Gebrauch eingerichtet worden. Zückert Ge-sundbr. 58Z.

Mühlen m aschine. Eine Maschine, welche nachweiset,wie viel eine Mühle jährlich mahlen kann,, hat Pol«hem erfunden. Schweb. Adhandl. III. iZZ.

Müh len w aage. Dergleichen waren in Nürnberg schon-IZ19 veranstaltet. Siebenkee Material, z. Nürnb.Gesch. St. i2. S. 18. In Kuhrsachsen wurde dasWägen des Getraides, wenn es zur Mühle kommt, unddie Ueberlieferung des Mehls und der Kleyen, nach demGewichte 1567 in derMühlenordnung anbefohlen. Mit-tend. Wochenbl. 1769. II. St. 33. S. 271.Als die Schweden ,zu Anfange des XVIII. Jahrh, inWitlenberg : standen, führten sie daselbst die Gewohnheit§in, - Getraide und Mehl zur Mühle zu wagen. Das.St. 36. S. 296. In Frankreich wurde seit 170z aufKönigl. Befehl, alles Getraide, wenn es zur Mühle ge>Lracht wurde,, gewogen, wie denn auch alle Müller Mehl-und Kleyen wieder nach dem Gewichte überliefern muß-ten. Im ganzen Brandenburgischen ist die Mühlenwaagrseit 172» aufgekommen, und die Preußen führten die-selbe im siebenjährigen' Krrege wieder in Sachsen «in.Auch >m W-imarschen, und in einigen Seestädten anden Baltischen Küsten, ist sie gebräuchlich. Das. St.Zz. S. 271. St. zS. S. 296. Eine Nachricht vonder besten Einrichtung der Mühlenwaagen findet sich imLeipziger Intel l. B l. 1769. N. 29.

Mühlensteine. Eine künstliche Steinart, die zu Müh-