Münzcabinet Z2Z
lensteinen gebraucht werden kann, hat Pratt erfunden.Oekonom . Hefte. >797. Oct. z6z.
Münzcabinet. Einzelne Nachrichten von Personen, diein a!tern Z iten Münzcabinette gesammelt haben, hatBusch im Handb. d. Erf. IX. 412. mitgetheilt.
Münzen, (s. Geld. 2. B. 20.) Born Gepräge der Mün-zen, bei den ältesten Völkern, welches theils in Bild-nerei, theils in Aufschriften bestand» s. Polter Ar-chäol. III. Z8. — Eckhrl Ansangsgründe der altenNumismatik. iü.— Funke neues Realschullex. III»1067.
Münzgerechtigkeit. Die Stadt Nürnberg erhielt so!»che vorn Kais. Heinrich III. — Kl. Chron. Nürnb.2. — In Bezug auf silberne Münzen, erhielt Lübeck die Münzgerechtigkeit 1158, aber daS Recht» gv.ldneMünzen zu prägen, erhielt es erst »540. SchuchmannGewerb - u. Product. Almanach. 1797. S. izi. —-Das Recht, Münzen zu schlagen, erhielt Bremer» von»Kaiser Carl V. Das. 174.
Mützen. Zur Zeit der fränkischen Könige trugen dieWeiber der Gallier Mützen; dieser alte Gebrauch, denKopf mit einem Stück Zeuge zu umwickeln, hat sich beiden französischen Bauerweibern noch bis auf diesen Tagerhalten. Eben so ist die Gewohnheit der Bauern,Mützen zu tragen, sehr alt; sie waren anfangs von ei-nem sehr groben Zeuge, . und erst lange nachher wurdenHüte bei den Landleulen eingeführt. — Vers. e. Kul-lurgesch. 65. f.
Mull-Jenny, von l2oo Spindeln, zum Feinspinnenfür Einschluß, hat Calla in Paris erfunden,— Fcan»zös. Miscellen. XVIII. z. S. 12Z.
Multipliciren. (5. B. 99.) Einen Rrchentisch, wodurchman das Multipliciren auf eine sehr leichte Art verrich-ten kann, hat OlauS Engelbert Bure erfunden.