ZZo National-Reichthum
die Stelle der Akademie der Wissenschaften, trat. —v. Kotze bue: der Freimüthige, igog.-. N. So. .
National-Reichthum. Ein classische» Weck über die«sen Gegenstand ist Adam, Swith's Unters, üb. d.Nat- u. d. Urs. des National- Reichthums; a. d. Engl.der 4. Ausg. neu übecs. von Garve. 2. Aufl. Bresl.i799> 3 Theile.-gr. 8.
l^auluna (v-xvXov), Fahrgeld, Todtenpfennig. Sohießen diejenigen Münzen, welche in dem Munde derTodten gesunde' worden sind. Die alten Griechen undRömer gaben nämlich ihren Todten eine kleine Münze(viokolus, (Zuinsrius etc.) in den Mund, um damitdie Ueberfahrt über den Slyx zu bezahlen. Die ältestenMünzen dieser Art sind die rosenblaltförmigen Goldstücke,welche man in «zyprischen Mumien gefunden hak, unddie ei« Alter vdn mehr als 2400 Jahren erreicht haben.Auch die ehemaligen cimbrischen Einwohner im jetzigenHotstein, gaben ihren Todten ebenfalls ein kleines Rei,s^erd mit. — Schellenberg Handlex. II. 95.
y?a»machte, Wassergefechte, kamen von den Rö-mern zu den Galliern. In einigen Provinzen findetman noch Neste von Amphitheatern, wie auch Wasserbe-hältern und Canälen, die zur Ausfüllung der hierzu er-forderlichen Bassins dienten. — Bers. e. Kulturge,sch. i2l. ,
Necrose. Eine Krankheit, da ein Theil irgend eines cy-linörischen Knochens, am häufigsten deS Schienbeins,zuweilen in seiner ganzen Dicke abstirbt, und sich obenund unten von dem lebendigen Theile des Knochens ab-sondert. Zu gleicher Zeit erzeugt sich aus der Beinhauteine Knochenmaterie, die das abgestorbene Stück als ei-nen Cylinder rings herum umgiebt, und sich oben undunten mit den lebendigen Knochenenden vereinigt. DerKranke hat also einen ansehnlichen Theil seines Ursprung-