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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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242 Ochröiterde

Brigh, Tamerlans Enkel; 1457 bei den Deutschen Johannes RegiomontanuS (Müller); 1475 Jo-hann Werner und Bernhard Wallher; 1582Tycho de Brahe , der Landgraf von Hessen Wilhelm,und zwischen 1611 und 1687 Joh.Hevel.oderHe-velkev ein Rythsherr zu Danzig, gefolgt. In Italien haben sich Galilei (gest. 1642), Rircioli (gest. 167a),Casfini (geb. 1625, gest. 1712); in England Hor-rox (geb. ^619. gest. 1642), insonderheit Flamstead.(geb. 1646, gesti 172 c?) hervorgethan. In Frankreich ist«och de la Hire (geb. 1640, gest. 1718) und Cassi«ni (geb. 1625 gest. 1712); in Deutschland,Kirch zuBerlin (gest. 1710) und Fimart; Wurzelbauer inNürnbetg und Hoffmann in Beeiln berühmt. DieNamen der neuern Obsecvatoren, die sich hier anschlie-ßen, bis auf Bode, Schröter, Herschel u. a. m,find bekannt. - .

Obsidiairischer Stein. (z. B. 170.) Vergl. Funken. Realschullex III. 42. Porter Archaot. 111,407.

Ochröiterde; ^ ist von K la prö t h in einem schwedischenFosfil, Ochröik entdeckt. Dusch Almanach. IX. 16g.

Octant. (z. B. 171.) Hoffmann beschrieb denselben165s zuerst als ein ganz neues Instrument, und He-vel (geb. 1611, gest. 1678) hat nicht nur die besteBeschreibung davon gegeben, sondern auch einen Octan-ten für'zwei Beobachter angegeben. Hsnr. II0 ki-rn an n liksll. äs Octants, instrum. iriatlisrri. novo.stsn. 1652. Hsvelii IVIaLlrill coelert. I, e. '7;x. iz2. Bion mathem. Werkschüle z. von Dop-pelmayr. 164.

Oktober, hat davon den Namen, weil er im alten römi-schen Kalender der'achte Monat war. Die Benennungist geblieben, seitdem sich das Jahr mit dem Januar

anfängt. Adams röm. Aittrth. 297-