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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Oelmühle > Z4Z

Zeiten. In Attica pflanzte CecropS den OelbaumiZ8r Jahre vor Chr. Geb. GogueN II. »6o.Der erste fremde Bannt , der nach Italien käm, war derOelbaum. Halle Magie. III. 224.

L7 elmühlr. (z. B. 179.') Aüs einer Stelle im Hieb .^24, rr.) hat man nachweisen wollen, daß Hivb bereitsdie Oeimühlen gekannt habe; doch erklären die neuernAusleger solche nur vorn Pressen des Oels. NachPlin. (7, 56.) hat Aristäus von Athen die Oelmüh-len erfunden. Oelmühlen, die vollkommener als dieneuern sind, das Del viel reiner liefern, ohne das Bit-tere des Kerns beim Auspressen mit zu nehmen, hatman zu Stabiä und Castel-nuovo, bei Tarent ,wo sonst Mandurium stand, entdeckt.' Allg. Lit.Zeit. Jen. »787. N. 200.

Ortung, letzte. Nach einigen ist sie als ein Sacra»ment in der römisch katholischen Kirche erst im VI.Jahrh., Zs6 vom Pabst Felix IV. aufgebracht worden.Andere wollen den Ursprung desselben noch neuer ange,ben, ihn ins XV/ Jahrh, setzen, und behaupten, haßdie letzte Oelung im Jahre 14ZI aus der Synode zuFlorenz vom Pabst Eugenius IV. für ein Sacramenterklärt sey. kol^äor. VsrZsib äs rvr. invsot. V. L.

' 4. Mehlig Kirch. u. Ketz. L>x. II. 246.

Oelsaamenquetsche, und Oelpresse. Zwei Maschi-nen, die so eingerichtet sind, daß sie ein Mensch ohneweitere Kräfte bearbeitet, hat Rein hold erfunden.Jacobfon technvk. Wörterd. VI. 668.

Ofen. (z. B. 179 ) Einen compendiösen und sehr wohl-feilen chemischen Ofen, hat v. Geitner zu Lösnitzerfunden. Neues Journ. s. Fabb. a8lo. May.

OfenheimerRoth. Eine Farbe/ die ein Ersah fürdie achte Cochenille, und vollkommen geügntt seyn soll,

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