Band 
Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
Seite
346
JPEG-Download
 

246 Offtcier-

alle Gegenstände,, , wobei sonst Cochenille gebraucht wirb,' als: Tuch, Kamcelhaare, Leder, Seide rc.. eben so schön,

. . eben so ergiebig » und fast zur Hälfte wohttejlsr im Preise»scharlachroth zu färben, ist von . den Gebrüdern Ofen,heimec in Lstien^ um 1815 erfunden. Saisonal,

/ zeit. d. Deutsch . itzati, S. 261.

Officier. Diese Benennung scheint erst mit dem XVII.Jahrh, aufgekommen zu seyn;, wenigstens hat man bisjetzt von dem Worte keine ältere Nachricht, als diejenige,die sich auf einer silbernen Denkmünze befindet.., welcheHans Meynhard von SchönLurg im I. i6ro zumAndenken der Eroberung von Jülich shr seine unterha-bende Osficiers prägen ließ. Archiv f. Deutscht.VIII. IZ2.

Ohrs. Gehör.

Ohrbügel s. Steigbügel im Ohre.

Ohrendrüse und deren Canql. Ein Verzeichnis derüber diesen Gegenstand vorhandenen Schriften von Cour»celleS, San.lorini, Hakler, Casser^us, Sie«noni, Hoboken , findet man in Loders Anthropol-697. ^ .

Ohren-Klinge», Ohren-Sausen. Ein Instrumentzu dessen Heilung hat O. Chr. Gottl. Reußner inJauer , um -1717 erfunden. Samml. v, Nat. u.Medic. Gesch, Brcsl. 1718. S. 119.

Ohrfeigen s. Maulschelle.

Ohrläppchen. .Ein Instrument zur Durchbohrung der-selben, Behufs des Tragens der Ohrringe, Hut Benja-min Bell zu Edinburgh 1786 angegeben. Nich-te r chir. Bibl. lX, 548.

OkelSpfennige, Eine dünne silberne Münze, mit einer,einem Auge nicht unähnlichen Figur. Es war die ersteMünze, deren sich die Sorben» Wenden zu Anfange

I