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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Zöo Ordonanzeompagiiien

PalladiuS und Scamozzi um die Ordnungen ver«dient "gemacht. Wolf mathem. Lex. §88. ,ff.Wergl. Funke neues Realsckullkx.I.§ri. Rosen-thal Lilerat. d. Techno!. 2yz.

Ordonanzcompagnien errichtete Carl' VI., Königvon Frankreich . , Sein Seim, Carl VII., vermehrte1445 ihre Anzahl bis auf iz. Aber seit 1660 sind'siebei den Franzosen wieder abgeschafft» Hoher Gesch.d. Kriegsk. I. 85. f. H. 'lös. '

Organisticoni, ein« neue Art Fortepiano , hat der AbtTretin zu Venebig 1817 erfunden. Allg. deut-sche Frauenzeit. 1817. N. 50. S. 200.

O rg an 0 chordiu m» oder korts-piano-orßaniss, hatder Äbt Vogler erfunden, und sein Jnstruchentenma-cher Rachwitz verfertigt. Allgem. musikal,Zeit. 1801. N. Zr.

Orgel. (z. B. 199.) Ein Mittel, die Orgeln so zu bauen,daß man, nach Belieben, den Ton verstärken und vermin-dern kann, haben P. und F. Girard in Paris erfun-den. Journ. f. Fabr. 1807. Febr. 144. An-bringung dreier Orgelzüge, oder Einrichtung eines He-bels zur Bewegung des Pedals, hat Dem anders inParis erfunden. Das. a. a. O. Eine Orgelvon 54 Registern, die auch Blase, und Saiten-Instru-mente so genau nachahmt, daß selbst Kenner getauschtwerden, ist vor etwa 10 Jahren zu Chiavari in Ita­ lien erbauet. Sie soll die Stelle eines ganzen Orchestersvertreten können. Nettes Journ. f. Fabr. »809.Dec. 542.

Orlean; Roucou. So nennt man die roth« oder po-meranzengelbe Farbe, die in großen oder kleinen Kuchenvon verschiedener Schönheit und Reinigkeit zu uns ge-bracht, und in Amerika aus dem Saamen eines Baumes,sammt dem rothen Teig, worin sie liegen, bereitet wer-