z68 Papier - u. Pergament-Vergoldung
Papiermühle an. — von Murr. Nürnb. 678. —
I. lao. Hokkrirsnn, I-ex. univers. I. 557. k._
Wehrs vom Papier. 21Z. 229. -zz. ---.Halle fort.ges. Magie. III. .527/— Fabric. I. 227.— Vielehieher gehörige Nachrichten findet man'bei Krünitz.6VI. 5Zs.
Papier- und Pergament-Vergoldung. Ein Ver-fahren, die Vergoldung alter Pergamente und Hand-schriften auf eine Weise nachzuahmen, welche kaum ek.was zu wünschen übrig lassen mögte, hat PietroEiatti vor einigen Jahren erfunden. — Kastner
'' deutsch. Gewerbssr. II. 564.
?api 11 u 1 as p^raruiä sl s» nerveas an der Hand,besonders an den Extremitäten der Finger, hat Mar-kest. Malpi'ghi zuerst entdeckt. — Kestner Hist. d.wedic. Gelahrh. 258-
Papinischer Topf. (z. Bt 226.) Eine andere Ein-richtuttg desselben hat Ziegler angegeben. Lesser hat«irze Verbesserung angebracht, wodurch man den Hitzgradder darin befindlichen Wasserdämple bestimmen kann, —Jacobson technol. Wärkerb. VI, 698.
Pappelwolle. In Regensbura hat schon vor mehr alsZo Jahren der Superintendent O. Schäfer gestrickte,gewebte und gedruckte Zeuge, auch Garn, aus 2/z Pap-pelwolle, und i/z ausländischer Ärten verfertigen lassen.In München sing der Pros. Herzer 1785 seine Versu-che mit der Pappelwolle an, und brachte den Gebrauchderselben zur Vollkommenheit. Er ließ Pappelwollespinnen, stricken, weben, und. wandte sie auch zur Ver-fertigung der Hüte an. — Halle sorlges. Magic. II.1Z4. 140. — Annal . d. Menschh. I. 3. S. 266.
Pappenschachteln. Die Schachteln und Dosen von ge-klebtem Papier, erfand Martin in Paris 1740. --