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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Parabolischer Spiegel 369

Jakobson technol. Wörlerb. II rys. (vergl. ksxisr-lyocks, l. B. ssz)

Para'bo'liscktr Spiegel. (z. B. 227. wo Z. 9 von un-ten bekannt für unbekannt zu lesen ist) Oron-tiüs" Fin'ä us, Königl.«Mathematiker zu PariS , schrieb1551 die'erste gute Abhandlung über die Art und Weise,parabolische Spiegel zu verfertigen. Lj. Iract. äs rxs-sulo uztorlo. Issris. rZZr.

Paradiesvogel. Der erste, der gegen den bisherigenUnsinn behauptete, daß der Paradiesvogel, Beine habe,war Antonio Piqafetta, der 1519 mit Magella«die Reise um die Erde machte« v. Zach monatl.Corresp. 1800. Oct. Z40.

Pära l lel li ne a l, (z. B. 22Y.) das sich beim Gebrauchweder nach der einen, noch nach der andern Seite hinverschiebt, sondern in gerader Linie abwärts läuft, hatein Ungenannter, der sich H. unterzeichnet Hat, erfun-den. Joürn. f. Fabk. 1805. April. 302.

Paranympfen s. Brautführer.

kurisis, hieß in Frankreich die bessere Gold- und Sil-bermünze, welche Philipp von Balois izzo nichtzu Tour, sondern in der Pariser Münze prägen ließ,wovon sie im Gegensatze der lournols benannt wurde.Schelleriber'g Handlex. I!. 175.

P a r 0 ch i a l - K i r ch en si eg el, scheinen vor dem XIII.Jahrb. noch nicht Mode gewesen zu seyn. Die Pfarrerselbst dursten ohne Einwilligung der Fürsten und andererKirchenpairone, kein eignes Siegel führen. Gat»lerer Diplom. Z21. .

Parole, das Losungswort der Soldaten, war schon beiden Alten gebräuchlich. Bei den Griechen hieß sie o>v-bei den Römern lesssru wrllitaris. PotterSuxxl. B. 24

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