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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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5?o , , Parterre, .

Archäol.. II., a6r.Adams röm. Alterth. 676. --Funke'neucs Realschullex. V. ggr.

Parterre.^ Eine Art von Damast oder Atlaß, der gleich»,sam, ein Hsümenbeet aus einem Garten vorstellt, weiler mit. ülssrhär.d', nach dem Leben schattirten. Blumendurchwirkt Ist,' ist zuerst in Frankreich erfunden, und nach-her stri'HoständV aber nicht so gut, nachgemacht.Zacobfon tell/nol. Wärterb. III. 207.

P arthcu l a r . Instrumen t^. womit man die Lresoriö,riss rsctaz und Osalinstionss eines Fixsterns oder Pla»neten, wenn solcher culminirt, finden kann! k)at Olaus m e r gegen ' 1706 erfunden. B i on wachem.

Werkschule von Doppelmayr. III. 172«

Paruckf, (z. B. 251.) Vergl. Geschichte der Parucken,im Joürn. von u. ,f. Deutsch!,. 1789.- St. 4. S. 342..St. 7. S.! ZZ5. Etwas von Drathparucken, in derLeipz. Sammt. IX. 728. lstistoirs äss s>srru-«suss, ^ar krir. .Fsao Lsxt. Hers. karis 1690. 'Wom Anfange des ParuLentragens, in den gcl. Beitr.zu.d. Brajmsch. A'nz. 1762. St. 74. Nicoläi üb.d. Gebr. d. falsch. Haare u.Perrücken in alt. «. neuernZeit. Funke neues Neälschullex. IV. sgfi. Ein' ziemlich vollstaubiges Berzeichniß aller Schriften, die vonParucken, deren Geschichte, und was irgend dahin grhö»ren mag, handeln, findet man bei Krünitz. 6VIII.

66g.

Pa ruckenin spe c to r s. Parr.cke. z. V. 235.Pasi.phrasie s. Fernchrechkunst.

P a ssage n - Zn st r uw rn t. Ein Werkzeug, dessen mansich bei astronomischen Beobachtungen bedient, erfandbet dänische Astronom Olaus Rämer, der um 1706berühmt war, und sich desselben zuerst bediente. Hein-rich bisher erfand eine neue Methode, die Fäden d«SPassage-Instruments j« erleuchten, und die Stellung