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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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'' -Pferd

Pferd. Lamorier und Berti» haben au- anatomi«scheu Gründen zu beweisen gesucht, daß ein Pferd sichnicht brechen könne» Pros. Delius aber hat das Ge-gentheil nachgewiesen. Fränk. Sammt. rc. I.496. Bogel neuest, medie. Bibl. IV. i. S.67. Eine Vorrichtung, wodurch die Absträngunzflüchtig gewordener Pferde von den» in den Fuhrwerkrn'be-findlichen Personen schnell bewirkt werden kann, dergestalt,daß die flüchtigen Pferde mit Zmücklassung der Deichselund Schwengel, vom Wagen abgelöst werden, und. wo-mit zugleich eine zweite Vorrichtung verbunden ist, umdie davon gebenden Pferde im Laufe möglichst aufzuhal-ten, hat I. G. Brüggemann, vormaliger Wagender,fertiger in Hamburg igr/ erfunden, und dafür unter

' 26 eingegangenen verschiedenen Vorschlagen, die größeregoldene Ehrenwünze erhalten. National zeit. d.Deutsch . 1817. N. 1». S. 244.

Pferdehaar». (Z. B. 275.) Aus abgestriegekten Pserde-haaren Azor, Handschuhe und Strümpfe bereiten zu -las-sen ^ hat der Ol'erlhierarzt Reutter in Dresden eben-falls mit Nutzen versuchen lassen. Busch Almanach.Vl. 65z.

Pferd «käute. Ein vortheilhaftes Verfahren, Pferdebäutein sogenanntes spanisches oder marockischeS' Leder zu ver-wandeln, hat William Alison, aus Longlome in derGrafschaft Surrey , gelehrt. Magaz. all. neuenErf. VI. 77.

P fing stw a y en. Die Gewohnheit, am Pflngstfeste Bir-kenmapen in die Kirche zu setzen, soll sehr alt, besonder-aber.zu Ende des XI. Jahrh, erst recht in Gebrauch ge-kommen seyn. In Kuhrsachsen ist dieser Gebrauch imJahre 1715 aus ausdrückliche höhere Verfügung abge-schafft. ^när. I,uäov. LäulZsiliurrü äs Arr-

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