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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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58« Pfirsichbaum

st usu Lstulas ksnstscostalis. XU. 1707 .Mehlig Kirch. u. Ketz. L-x. II. Zäz.

Pfirsichbaum. Soll den lateinischen Namen: xsrrica,vop Persten haben, weil die Römer diesen Baum zuerstaus Persien nach Italien brachte», und von Italien kam er'nach Deutschland , Andere leiten die lateinische Benennungvom Perseus her, der den Pfirsichbaum zuerst in Glyp-ten pflanzte. klirr. II. IV. XV. rz. Isiä. opig,XVII. 7.

Pfirsich-Thee, Pfi rschen - Thee. Psirsichblätter alsThee zu gebrauchen, so daß etwa 2, Z, oder mehr jungeSchößlinge, jedes etwa 6 8 Blätter haltend,, im Was-ser als Th-e' insundirt und wie gewöhnlich mit Zuckergetrunken werden, hat O. Hartmann Degner zuNiewagen, 1724 zuerst gelehrt. Samwl. v. Nat.u. wedic. G-sch. 27. Sers. Lpz. 17.25. S. 562.

Pflaumen. Wurden von den Römern aus Armem««nach Italien gebracht; zu des Nero Zeit hatte man be-reits 50 Arte« derselben in Rom . Halle Magie. III.22g. - Die Pflaumen von DamaskuS und St. Ea-tharine wurden im XII. und XIII. Jahrh, durch Prin-zen, die die Kccuzzüge mitmachten, aus Spanien nachFrankreich gebracht. Zuvenel I. 497. Bergl. Uni-versal lex. XXVII. 1576.

Psoctader (verrs xortss). Ueber diesen Gegenstand ha-ben Ge. Ernst.Stahl Hake ihg8, Iah. Salz-mann zu Straßburg 1717, Aug. Fr. Waller zuLeipzig 1739, Joh. Junker zu Halle 1742, W. Ehe»selben zu London 1756, Werner und Feilet zuLeipzig 1784 u. a. geschrieben. Loder Anthropol.707.

Pfropfen. Dqs Pfropfen der Rinde an beschädigtenBäumen, hat der Engländer Fair mann zu Lynsted er-funden, und 1794 zum erstenmale glücklich versucht.