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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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z84 Plansten

9 Z 4 -) Der Pinsel wurde kürz vor Apollodors Z?i,

' teu bei ddm Bemahlen der Schiffe erfunden. Einige bal.trn den Apollodor selbst, der in der 94. 'Oly^chi-ibslebte, für den Elfi'ader des Pinsels. Allg Künstl.L'ex. 'i. Süpxl. Z04. Z. Schpxl? 228. Nach andernbrachte er aber nur das Mahlen mit dem Pms-l zu grö-ßerer Vollkommenheit. (?rirrrus Aloriärir ^snicillo guteüüntuUt, sagt P hi n. zZ, Y.H ^ "

Planeten, (z. B. LF8-) Chalbaer und Egypter sol-

len die Platreten züerst von den' FitsterneÄ unterschiedenund 'vorn dem höchsten Alt'ertbstme'cher'drmerkc 'haben, 'K'die Planeten "eine eigne Bewegung von Abend gegenMorgen halten, die von der (Mkinbaren) 'Neiveguniz der,' Kixstetne verschieden war. Auch"dir"E!sia'düng der Zei-chen, womit die Planeten im Kalender angedeutet wen-den, wird vvn, den Alten dem Hermes TrisMegistuszugeschrieben. Die' Griechen kannten" anfangs nur EsnenPlaneten, die Vrnus. Demo cti t vermuthete zuerst,daß es mehrere gäbe. EudoxuS war der erste, drr400 Jahre vor Chr. Geb. die Kenntniß von Z Planetenaus Egypren nach.Griechenland brachte. D'.e verschiede-nen Namen der Planeten soll der Poet JbycuS zurrstgesammelt haben. Curiös. Nach'r. v. Erfind, rc.H9. Nicolaus Cusanüs (geb. 1401, gest. 1464)hielt die Planeten schon" für bewohnte Körper. Fabric.1!. 9/2.

P l a n e t 0 l a b > u m; ein Instrument, welches dazu dient,die Arten der Planeten, nach ihrer Länge und Breite,die Sonnen- und Mondfinsternisse bald, und ohne Rech-nung ziemlich genau zu finden. Unter allen, die stick bt,mühet haben, ein solches Instrument zu erfinden, ist sol-che» dem Lotharius Zumba ch, Ot und Pros. d. Ma»them. zu Eafsel am ersten geglückt. Dieser gab röyrdie Beschreibung davon heraus, und Gerh. Balkens