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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Mysik 583

Meter dem Tageslichte aussetzt, er sich nach und nachrathet, bräunt, endlich dunkelbraun und schwarz durchund durch wird^ sich a.her dennoch entzündet, und keuch»tct rr. Mag. a.l l, neuen E r-f. III. 122.

Physik. (5. B. 290.) Unter .den .Deutschen hat zuerstHildegardis äs kruAuiu eine.Physik geschrieben.Fabrip. II.. 814. . . . .. . - : .

Physiognomie. (5. B. 290.) Phystognomische Frag-mente schrieb Jo-H. Easp. Lavater zu Winterthur 1775 >77.8- gr. 4. 14. B. Aber schon lange vor-her hatte . 1 .'^. korta äs dumLo»>x>d^»ioAsooaja V40.2536.^0!. geschrieben. Das Buch kam 1650 wiederin 8.. herauH. . , Ant. Jos. .Pernetti. gab. .L.v«re,

- -xlrllooo^kinuss aur., 1 ss.^Ii^sioZnoirriss zu Haag 1746in r^r. heraus. . .Bon Ebendemselben kam auch ein Ois-.ccurr sur la xli^Lioonoiriio etc. zu Berlin 1749. 8.heraus.. Lichtenberg schrieb über. Physiognomik undLoiher.Physiognomen .. .GZtting. 4778. 8.

Physiologie. (Z.B..290.) Ein Berzeichniß der Schrif-.ten,, welche im Allgemeinen zur Physiologie gehören, fin-det man in LoderS An.thropol. S. 651. f. ^

PiaHrr, ein? pabstkiche Dilbermüyze. von der. Größe, einesLauhthalecs, ist unter-Eiern ens XI. und XII. 4700,1730 geprägt worden. Schellenberg Handlex. II.218.

Pianoforte. (z. B. 291.) Eine von dem KupferstecherHoppe erfundene Verbesserung ist im Magaz. all.neuen Ers. III. 178. beschrieben und abgebildet.

Piano-Harmonika hat der Fortepianobauer Schmidtin Paris erfunden. Journ. s. Fahr. 1807. Febr.144.

Pinsel, Mahlerpinsel. In den ältesten Zeiten hatteman dergleichen nicht, und man bediente sich dafür einerArt von Schwamm, die Man ^chllleurrr nannte. (Plin.