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den Namen daher, weil der König Ancüs MartiuSihnen die Aufsicht über die sublicische Brücke, wo jähr»lich eine feierliche Religionsübung vorgenommen wurde,cmvertrauete. Numa hat sie zuerst angeordnet. — Funkeneues Realschullcx. IV. 652. — Im V. Jahrh., alsman anfing, mit den Sitzen der Bischöfe großes Geprängezu treiben. ließen sich die Bischöfe auch kontlkioez nen-nen. Nachher kam es auf, daß den Titel: kontikox,so wie den Titel: ksxa, oder Pabst, der römischeBischof sich allein zueignete. — Unschuld. Nachr.1720. p, 1000. s. Pabst.
kontlkex rnaxirnur. Won Censtantin bis aufGratian haben die christlichen Kaiser diesen Titel nochbeibehalten.— Pütter Handb. d deutsch . Reichsb. 74.
Porcellain. (z. B. 314 ) ,Glas in Porcellain zu ver-wandeln, dazu hat schon Neaumüc Mittel und Wer»fahren angegeben. Pecard aber hat weitere Fortschrittedarin gewacht, und Darret hat eine Reihe glücklicher
^ Versuche gemacht, das Verfahren zu vervollkommnen.Journ. f. Fabr. 1805. Dec. 49z.
Pdrcillain, bronzirteS. Die vorzüglichste Bereitungdesselben hat Kuillaume erfunden. — Journ, s.Fabr. I8»8. Oct. 355 -
Porcel'läin. chinesisches s. Chinesisches Porcellain.
Porcellainfabrik. Hz. B. 316.) Bergt. Jacobsontechnol. Wörterb. VI. 316.
Porcellainofen. - Neue Einrichtungen haben der Grasvon Milly und Guetard erfunden. — Jacobsontecknol. Mörterb. VI. 776.
Poyte-Chaise s. Sanfte.
Porphyr. Den Porphyr zu bearbeiten., erfand Fron»ciscus Ferucci, genannt Tadda, der 158L starb.Er soll dies dadurch bewerkstelliget haben, daß er denMeißel vermittelst eines von gewissen Kräutern abgezoge»