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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Pottraitstickerei Z89

nen Wasser« härtete. Allgem. Künstlerlex.186.

Porkraitstickerei s. Seidennäther. 4. B. 105. Der da»selbst gedachte Beruh. Müller wurde 1498 in dengrößer» Rath aufgenommen, und starb 1534.

Postille. (z. B. Z22.) Die von Paulus Warne»fried, Diaconus zu Aquileja , an welcher auch Albi-nus Flaccus, sonst Aluinus genannt, mit arbeitete,verfertigte Psstille, kam im I. 807 zu Stande. ImDruck erschien sie zum ersten Male zu Speyer im Jahre1482. --- Mehlig Kirch. u. Ketz. Lex. II. 40-11.

Postkutsche. In England bedient man sich seit 17g»neuerfundener Postkutschen, die 6 8 kleine Räder ha-ben. Gothaische Hofzeit. 1792. N. 92.

Postzeiger. Ein Buch, worin die Namen der Oerker,ihre Wege zu einander, und ihre Entfernungen von ein-ander angegeben sind- Zu den ältesten deutschen Post-

, zeigern gehört der von Seb a sti an Münster , den Dry»ander 1544 zu Marburg verbessert herausgab. Aehn.liche Werke haben Daniel Winzenburg zu Dresden 1599, Georg Meyer zu Augsburg , Hieran. Nes-sel zu Leipzig 1589, und L'evin Hulsius zu Nürn-berg 1597 herausgegeben.

P 0 tage - Kuchen, vermittelst bess-n man mit warmynWasser und Salz sogleich eine kräftige Flsischbrühesuppezurecht machen kann, hat O. Hermann Degner zuNiemägen um 1724 erfunden. Sammt, v Nat.u. Medic. Gesch. 27. Vers- Leipz. 1725. S. 655. DieBereitung des Kuchens ist daselbst deutlich beschrieben,gehört aber nicht hieher.

Pvzzollanerde. Eine künstliche, hat Nicolas-meny von Röchelte, erfunden. Neues Jourit.f. Fabr. 1809. Febc. 180.

Prägeschatz. Fand schon zu den Zeiten der fränkischen