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wird daher zuweilen noch der Graumannsche Fußgenannt. Er wurde während des siebenjährigen Kriegesauf einige Zeit unterbrochen, ist aber seit 1764 mit einerVeränderung» oder vielmehr Verbesserung, der ausge-münzten 8-, 4- und 2 Grvschenstücke wieder hergestelltworden. — Jgcvbson technol. Wvrterb VI. 784.
Priester - Aecker; dir diesem Orden allein zugehörlen,und nicht veräußert werden du f en, gab eS schon in demZeitraume von der S.üudfluth bis Mose . — Gatte»rer. I 2g.
Priesterkrausen. Nach Urban Gottfr. Siber (geb.166g, gest. 1741), einem Pros.ssor der Kirchenalterthü-mer in Leipzig , der.im Jahre ,7,0 eine besondere Ab-handlung über diesen Gegenstand schrieb, sollen die ge-kräuselten (Lollsris tubulats, krontiata, ca^srata,csusliculata) zuerst im XIV. Jahrh, aufgekommen seyn,weil man dergleichen Gekräuseltes um den Hals zuerstan dem ächten Bilde Gregors XI. , der 1578 starb,gesehen hat; die platten und gleichen U.be.scklägeund Hälschen sollen erst im XVII. Jahrh, aufgekommen,und von Matthias Hve von Hoenegg, Oberhof .Prediger zu Dresden , zuerst dergleichen, obwohl gleichausstehende (aollaria erscta) getragen seyn. Bu»läus aber, der 1657 zu Dresden Superintendent ward,habe die jetzige Art (collarlu «sepressa) .in Gang ,ge»bracht, nur daß sie damals breiter und länger gewesen.Mehlig Kirch. u. Ketz. Lex. II. 423.
Prinzmetall. Hat seinen Namen von dem Ersinhcr,dem pfälzischen Prinzen Rupert erhalten, der, nach-dem er den Engländern als Admiral wichtige Dienste ge-leistet hatte, 1682 starb, — Veckmann Lechnyl»6. Aufl. 618.
Prismatische Maaßstäbe, hat Hogreve erfunden.Ia.c 0 bs 0 n technol. Wörterb. VI. 786.