416 Reizbarkeit der Muskelfasern.
Reizbarkeit der Mu/kelfafern. Ein V-rx-ickmiß
der bisher gehörigen Schriften findet man in LoderSAnthropol. S. 6z5^
Reproduction s. Regeneration. Der von Blu>
w end ach (z. B. Z94.) mit einem Wassermolche ange,stellte Versuch ist auch beschrieben in den Götting. ge,lehrt. Zeit. 1785. St. 47. und Richter chir. Bidl.VIII. izg.
Restaurateurs, sind^ursprünglich TraiteurS in Paris ,die Confitüren, Compors, Bäckereien und GesundheilS«speisen verkaufen. Sie find erst seit 1766 aufgekom-men. Das e ste Etablissement dieser-Art war in derRus 8t. läorwre, blütsl ä'aligre. FreseniuSg-mrinnützi Kalendertes. I. 217.RestitutionS-Edicti ist am 6. März 1629 publicirt.
— Pälter Handb. d. deutsch. Reichsgesch. 651.
Reut fing er Gesundbrunnen , im Würtenbergischen,
ist * 7»3 entrückt, und die erste Nachricht davon hatRudolph Jacob Camerarius (geb. rbüz, gest.1721)gegeben. — Zückert G-sundbr. 479.
Richt scheid. Soll nach einigen Thodor von Samoi ,nach andern der Athenienser DädaluS erfunden haben.
— Cunöse Nachr. von Erfind. 134. — Kad ric. l. 220.Nhabdologie. Rechnungsart mit Stäbchen, ist ein- Er-findung Johann Nepers (gest. rüig). Das zu Edin-durg 1617 über diesen Gezenstanb h.raustj-kommeiie Buchhat den Titel: RkskckoloAia, sivs nuuisratlonis pervirKuIas libri ckuo eto. — Nachr. v. d. Leb. u. Ecf.d. berühmt. Mathem. I. 20z. — Fa.bric. I. 450.(Vergl. Neperische Stäbchen z. B„ 14.8.)
Rheinischer Go ldgülden fuß, der zuletzt neck ge-wöhnlich«, ist durch die dritte und letzte Reichsmünzord-