Band 
Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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4zo Saigerherd

selbst bediente sich ihrer öfters, so wie auch die folgende»Kaiser. Der Kaiser Claudius machte wieder verschie-dene Veränderungen in dem Gebrauche derselben, undvereinigte insonderheit die Lecricä mit den Sellis, ließauch in erstere einen Stuhl setzen, so daß man ihn fürden Erfinder unsrer jetzigen Sänften haltenkönnte. — Pstter Acchaol. Ii. 378. — Adamsröm. Alterth. 878. 1034. — Funke neues Realschul-lex. II. 66.

S ä ulen 0 rdn,u ng s. Ordnung.

Saigerherd. Die Erbauung der heutigen Saigerberdebeschreibt schon Bsnuccio Biringoccio in seinerk^rotscilniL 1540.

Saiten. Ein neues Instrument, zur genauen Bestim-mung der Stärke und Gleichheit der Saiten für musikali-sche Instrumente, hat der Mechgricus H 0 ffm a nn in Leip-zig 180S erfunden. — Zourn. s. Fabr. XXXlV. 562.

Saitenharmonika. Eine Art von Fortepiano , bei wel-chem eine ganz besondere Art von Klang angebracht ist,und daher den Namen hat, weil der Ton dieses Instru-ments sehr viel Aehnliches mit der Harmonika hat. istvon Joh. Andr. Stein erfunden, und diese Erfin-dung 178z zu Augsburg bekannt gemacht.

Saitenmacher (4. B. 14.) kommen, in Nürnberg schoniz88 vor. — Kt. Chron. Nürnb, 24.

Saiadine. Die Benennung eines Aehenden, welcheri >83 in Frankreich und England von dem Volke einge-fordert wurde, um den sogenannten heiligen Krieg nnverden egyptischen Sultan Saladin , nachdem er dieStadt Jerusalem eingenommen halte, fortzuführen. —Universal lex. XXXNI. 64z. ^

Salat. War von den ältesten Z-iten her Mode; auch«ine Schüssel gekochter, mit Petersilie, Essig,. Pfefferund Zimmt zugerichtettr Füße, Lebern und Köpf« vorn