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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Scoten

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ger Mann regierte, und damit Pfeile unter die Feindeschaß. Den Nomen soll sie daher erhalten,haben, weildie Pfeile, nach dem Berichte der Alten,! ausgehöhlt,und mit einem giftigen Satte angefüllet waren , der dieWunden tödtlich machte. Die Einwohner, zu Crska fallendiese Maschine erfunden haben. Hirn. H. HI. VII. 56.

Scoten, waren schon im XIII. Jahrh. eins gangbarekleine Münze, die damals den 24. Theil einer Marklöthigen Silbers, oder üo Schillinge, betrug, aber keinGepräge hatte, sondern blos nach dem Gewichte geschütztwurde. Im Jahre izgs ließ der Hochmeister des deut-schen Ordens, Weinrich von Kniprode, Scotenprägen, die auf der einen Seite das Wapen des deut-schen Ordens, und auf der andern Seite sein Geschleckis-Wapen, mit der Umschrift hatten: Llorreta Oonaino-rurri krussiaa. Nach Köhler (VII Z78) sind die er-sten preußischen, Scoten erst im Jahre 1A70 und zwaraz Loth fein, und 24 auf eine Mark geprägt worden. Un i v ers a l l ex. XXXVI. 700. f.

Schachspiel. (4. B. 55.) Der König von Frankreich ,Ludwig XIII. hatte ein Schachspiel, das einem ausge-stopften Kissen glich, und wo die Steine in dem Fußemit Nadeln versehen waren, daß man sie auf das Kis-sen feststellen, und so in einem Wagen damit spielenkonnte. Harsdörfer hat gelehrt, wie der Bodeneines Zimmers, einem Schachselde gleich, belegt, unddaraus mit lebendigen Personen gespielt werden könne,dergleichen Don Juan d'Austria auch wirklich ange-legt, und sich derselben bedient haben soll. Ja-blonsky allg. Lex. d. K. u. W. II. 1264. DerPagenhosmeister Hellwig in Braunschwkig hat ein tak-tisches Spiel erfunden, welches von 2 und mehreren.Per-sonen gespielt werden kann- und sich aus das Schach-spiel gründet. Er hat solches 178« bekannt gemacht.