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Schaßung
Beschreibung einer solchen indianische» Maschine ist inden Bresl. Samml. v. Nat. u. Medio. Gesch. Vers.XXXVI. S. 57z. enthalten.
Schä tzung. Die erst? Schätzung der Untekthanen hat beyrömische. König Servius Tulliüs ausgeschrieben.Dutrox. I. 6. ftzriinris omnium.oonrrmr oräiosvit.)
S cheere.. (4. B. 42.)- Dies Werkzeug muß sehr alt seyn,weil schon zu Labans Zeiten der Wollenschur der Schafegedacht wird. l. B. Mos. Zi. iy. — 'Zum Abschneidender Haute, welches in den ältern Zeiten auch das Ge-schäft der Barbierer war, bediente man sich nicht so wohlder Scherre», als scharfer Messer, von verschiedener Größe«nd Schärfe, womit man die Haare nach dem Kückmabputzte. Man legte aber auch s M.'ff-r an einander,und bildete so eine Art von Scheere. Dies nannten dieGriechen ^1«'^«^°-7 dahingegen der Haarschnitt mitEinem Messer hirß. Das Scheermesser zu
den Haaren hieß es mogte nun einfach,loder aus
zweien zusammen gesetzt seyn, woraus denn unsre Scheereentstanden ist. Das gewöhnliche Wort aber bliebx«, und von demselben kann man auch das Wort Scheereableiten, indem nur die erste Sylbe weggelassen werdendarf. — Funke neuts. Realschullex. V. 767.
Scheibeninstrumenl. Ein neues Minkel- und Schei-beninflruwent, welches bei großen Landesvermessungen diegrößte Genauigkeit leistet, hat C. C. Höschel erfunden«nd 0794 zu Augsburg beschrieben. — Ein Scherbenin-firument, die Lage der Oerter bei einem Siluations-plane geschwinder und richtiger, als durch Ausschreitsnzu bestimmen, hat L. Noch erfunden, und 1778 zuAugsburg beschrieben. — Jacvbsvn techrivl. Wörterb.VU. 195.
Sc^eibenschießen. Ein optisches Instrument zum Schei-benschießen , wodurch sich der Gegenstand, wonach man