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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Schiffs-Seile 44z

"iVsstsioäs xour Poirlxsr ig mauvsis air öss vaisssaüx,kar. 1749.

Schiffs-Seile für große Fahrzeuge, machten die Ear-lhaginenser zuerst aus einer Art von Pfriemenkraut."SHröckh allg-. Weltgesch. I. 156.

Schi ffs -Sei l- Maschine. Eine Maschine, die durch16 Personen in Bewegung gesetzt wird, und bei der au-ßerdem. 2ai Menschen gebraucht werden, durch welchegroße Schiffst Seile, wie sie für die größten Schiffehinreichend.-sind,, in kürzerer Zeit verfertigt werden, alssonst 200 Menschen dazu gebrauchten---:Deren Erfin-dung ist 1792 von Hamburg aus bekannt gemacht. -.-Hawb. neue Zeit. 1792. St. e>' 67 '- :

Schiffswurm. Ein.neues Mittel, die Schiffe vor'denWürmern zu sichern, hat Darr est von Genette: erfun-den. Neues Zourn. s. Fahr. 1810. Jan. 75. Die furchtbare Unzahl dieser Tkier« ist zuerst tmSept. i7Zo nach einem Sturme-am Westkappeler'Damm,an der Zeeiandischen Jnsel-Walcheren bemerkt. Blu-men bach Abbild. I. 8g.

Schildg röschen, Landsber,gr-r, alte sächsische Groschemsind'unter Friedrich I. und H. seit 1420 geprägt.S ch e llenb-erg'Handltx. Ib. zSZ. -Schildpatt, Schildkrott. Schon im Orient war esgewöhnlich, die Bettstellen der Großen damit auszulegen.- Plinius sagt ganz bestimmt, daß Carbilius Pöl-lio zuerst den Gebrauch nach Rom gebracht habe, daßman die Schilder der Schildkröten in Scheiben schnitt,

. und die Bettstellen damit zierte, (lertuäinrim putami-»3 sscars in laminar, iectosffus et repositoria Irisverlies Oarkriiiüs öoilio instimit. bi. g, ii.)Schinderling, war eine leichte Münze, die KaiserFriedrich II. zuerst schlagen ließ. Rackber ließ auchHerzog Ludwig zu Landshut dergleichen schlagen; aber