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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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446 Schleifmühle

schickt darin, daß sie sogar die Balearen öberttcff-n ha-ben sollen, daher wurde auch der Ausdruckven jeder Sache gebraucht, die'ihr Ziel erreichte. DieSchleudern wurden aus Schafwolle, aus D-.n-en, Haa-ren und Sehnen verfertigt. Man umrf aus den Schleu-dern Pfeile, Sleine und kleinere Kugeln, und dieSchleudere! trugen gewöhnlich in ledernen Sacken eineMenge von Steinen bei sich, um den Wurf wirderbvie»zu können. Die nähere Beschaffenheit der Schleudernund ihren Gebrauch, haben Livius , Curtius, DUuysius u. a. beschrieben. Potter Archäol. II.gr.Funke neues Realschullsx. II. 567.

Sckleismühle. (4. B. 6r.) Ein Mählwerk, dadurchHülfe eines Wasserrades allerhand Schleifsteine und an-dere zum Poiiren dienliche Scheiben umgetcieben werden.Augsburg hatte dergleichen, schon im I. 1589. v. Stel-len Augsb. I. 141. Eine Schleifmühle zur Zuberei-tung optischer Gläser, haben schon Zahn und Teuberangegeben, doch hat Hertel sie übertreffen. Ja,blonsky allg. Hex. d. K. u. W. II. azoi.

Schleier. Ein seines, leinenes» aber loseres Gewebe,«vie der Batist, das sich» wenn es schlecht ist, leicbt ver-schieden läßt. In Schlesien finden sich schon vomJahre 1560 Spuren des Handels mit Schleier, deren indem Privilegio gedo.cht wird, welches die Sradt Hirsch-berg in Schlesien am Z». September aüzo vom KaiserFerdinand II. erhielt.. Journ. f. Fadr. u. s. w.1794. Sepr. r6Z.

Schlickenrhaler s. Tbaler.

S ck l in g e n rrä g er s. Polyp, Muttsrpslyp.

Schloß. (4. B. 6^e.) Ein neues, welches von außen dengemeinen Schlössern gleicht, aber inwendig einen cutel»sörmigen Riegel statt eines geraden hat, welcher Riegeldurch eine doppelte Straff-Feder befestigt ist, hat Ho»