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Färben der Wolle diente. — Jacobson technöl. Wär-,lerb. VI. 702. Die Geschichte der Schminke, in d-mFrankenhäuser Zutell. Bl. 1765. S- 197.
Schmirgel. Nach Wieglebs cheniischer Untersuchung ent-halt die Unze 7 Quent. Zg Gr. Kieselerde, und 2 r Gr.Eisen, und ist die einzige Sreinart von solcher Beschaf,fenheit. — Jacobson rechn. Wörterb. VII. 2Z4.
Schnecke im Ohr. (4. B. 65.) In der Folge hat Sa-lem on Alberti (geb. zu Naumbürg 1540, gest. alsLeibarzt zu Dresden 1600.) zuerst den Schneckengang imOhre wieder entdeckt. — Marian fand in der sämek-kensörmigen Platte, die man tür das unmittelbare Werk-zeug des Gehörs hält. Fasern von ungleicher Länge, de-ren jede nur für einen einzige-.?-, ihr angemessenen Tonzittert. — Möhsen Beschr. e. Beil. Medaill. Samml. .I. 26. — Halle Magie ll. zgz.
Schnee. (4. B. ü6.) Der Pros. Rössig in Leipzig hatdie Entdeckung gemacht, daß der Schnee, selbst bei an-haltender Kälte, wen.-! nur die Sonne dabei scheint, weitleichter schmilzt, wenn dess-n Oberfläche getrennt wird,oder Erhöhungen und Vertiefungen bekommt, weil dieSonnenstrahlen durch ihren Rückprall an diese» Vertie-fungen stärker wirken, und auch sie erwärmte, und nunstärker eindringende Luft. Dies könnte denutzt werden,um die vom Schnsewasser entstehende Ueberschivemmungzu verhören; wenn man frühzeitig die Oberfläche desSchne-s trennt, und Erhöhungen und Vertiefungen dar-in macht, wozu der Professor Rössig einen sehr einfa-chen Schneepflug angegeben hat. — LichtenbergMagaz. III. s. S- 157.
Schneepflug s. Schnee.
Schnürbrust. (4. B. 69.) Von den schädlichen Wirkun-gen der Schnürbrüste, so wol bei Kindern als Erwachse-nen, insonderheit beim weiblichen Geschlechte, hat Bon«