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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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448 Schmirgel

Färben der Wolle diente. Jacobson technöl. Wär-,lerb. VI. 702. Die Geschichte der Schminke, in d-mFrankenhäuser Zutell. Bl. 1765. S- 197.

Schmirgel. Nach Wieglebs cheniischer Untersuchung ent-halt die Unze 7 Quent. Zg Gr. Kieselerde, und 2 r Gr.Eisen, und ist die einzige Sreinart von solcher Beschaf,fenheit. Jacobson rechn. Wörterb. VII. 2Z4.

Schnecke im Ohr. (4. B. 65.) In der Folge hat Sa-lem on Alberti (geb. zu Naumbürg 1540, gest. alsLeibarzt zu Dresden 1600.) zuerst den Schneckengang imOhre wieder entdeckt. Marian fand in der sämek-kensörmigen Platte, die man tür das unmittelbare Werk-zeug des Gehörs hält. Fasern von ungleicher Länge, de-ren jede nur für einen einzige-.?-, ihr angemessenen Tonzittert. Möhsen Beschr. e. Beil. Medaill. Samml. .I. 26. Halle Magie ll. zgz.

Schnee. (4. B. ü6.) Der Pros. Rössig in Leipzig hatdie Entdeckung gemacht, daß der Schnee, selbst bei an-haltender Kälte, wen.-! nur die Sonne dabei scheint, weitleichter schmilzt, wenn dess-n Oberfläche getrennt wird,oder Erhöhungen und Vertiefungen bekommt, weil dieSonnenstrahlen durch ihren Rückprall an diese» Vertie-fungen stärker wirken, und auch sie erwärmte, und nunstärker eindringende Luft. Dies könnte denutzt werden,um die vom Schnsewasser entstehende Ueberschivemmungzu verhören; wenn man frühzeitig die Oberfläche desSchne-s trennt, und Erhöhungen und Vertiefungen dar-in macht, wozu der Professor Rössig einen sehr einfa-chen Schneepflug angegeben hat. LichtenbergMagaz. III. s. S- 157.

Schneepflug s. Schnee.

Schnürbrust. (4. B. 69.) Von den schädlichen Wirkun-gen der Schnürbrüste, so wol bei Kindern als Erwachse-nen, insonderheit beim weiblichen Geschlechte, hat Bon«