Schnürbrust aus Filz 44g
naud geschrieben. Sein Buch ist 177z in b. Franzö-fischen übersetzt, zu Leipz. in 8- herausgekommen. —Richter cknr. Bibl. II. ä. gz. Schmucker hat 1774die Bemerkung gemacht, daß vom Drucke der Schnür-brüst Kr-vten in der Brust entstanden, daß die ganzeBrust abgenommen werden mußte. Das. III. sgä.—Ihre Verwerflichkeit in der Schwangerschaft,,hat Stein1770 nachgewiesen. Das. II. 2.51. — Mehrere Schrif-ten über diesen Gegenstand in N^senthals Literat. d.Techno!. 245.
Schnürbrust aus Filz, hat der Schneider Gerardin Reims angegeben < die weniger gefährlich, als dieaus Frschbein ist. — Reinhold Gesch. d. merkwürd.Entdeck, u. Ers. 64. Nro. 285.
Schnüre-Maschine, eine verbesserte, zur Fabrikationaller Gattungen von Schnüren, hat der Professor derMechanik, Morosi in Brera erfunden. Sie wirddurch Wasser in Bewegung gesetzt, und es können un-ter -Aussicht EincS Mädchens mehrere tausend Ellen inEinem Tage verfertigt werden. Wenn ein Faden reißt,so steht das Triebwerk, das ihn drehet, sogleich stille,— Magaz. all. neuen Erf. IU. 12A.
Schnupftaback. Der Gebrauch/ Taback zu schnupfen,soll zuerst bey den Spaniern aufgekommen und von die-sen zu den Italienern gekommen seyn, wie denn aucheine Gattung des Schnupstabacks, der Sparn ol, sei-nen Namen von den Spaniern erhalten hat» die ihnaus dem spanischen Amerika brachten. — Jablonsky-allg. Lex. d. K. u. W. 1319. 1419.
Schönheits-Wasser, Lsu äs bssutä; eine angeneh-me Waare für gern schön seyn wollende Frauenzimmer,runzliche Weiber und fleckige Jungfern, will Lambert
Suppl.' B.
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