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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Schrift''Linnäism

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der Buchdrucker Müller der erste in Leipzig , der sichauts Stempelschneiden legte. Er. starb aber zu bald,und hinterließ einige Srempel, sammt dem Anfangeeiner kleinen Gießecey, die durch Hsyrath seiner Witt-we 1719 an den ältern Breitkopf kam. Van diesemMüller kommt die angenehme hebräische Schrift der,womit die reineccische Bibel so oft gedruckt ist. Auchkam aus seiner Schule der erste Schriftgießer und Srem,xelschneider nach Tranquebar, welcher die dasigeDruckerei für die dänische Mission daselbst errichtete.Nach Müllern errichtete Zink durch seine geschnittenenStempel eine neue Schriftgießerei in Wittemberg .Nach Abgang der Jinkschen Schriftgießerei errichteten dieBreitkopfe, Vater und Sohn, eine Schriftgießerei,die vor 20 Jahren schon über 400 Schriftsorten halte,und sich durch die musikalischen Typen und Landkartenauszeichnet. Journ. f. Fabr. 179I. Jul. 17 19. In Berlin ist 1741 die erste, Schriftgießerei ange-legt, welche der jüngere Zink auS Wittemberg nach1750 in eine bessere Aufnahme brachte, und die nach,her den Zinkschen Erben gehörte. Dann befindet sich inBerlin noch «ine königliche Schriftgießerei, streicheDecker anlegte, und die nur französische Lettern lie-fert. Zu Halle sind zwei Schriftgießereien, und zuKönigsberg eine. Mittend. Wochenbl. 1776.St. 4^> Vergl. Chevillier vorn Urspr. der Buchdr.in Paris . Neicksanz. 1794. Nro. a§. S. 121.(s. 1. B. 177.) s. Buchdruckerkunst im 1. B. 177.

Schrift-LinnäisM. (l-änneisuius graxiaiaus) Heißtdie Anwendung der naturhistorischen Clasflsicarion, ausdie Elassisication der Schriften. Eine solche Claisisication,die keines Auszugs fähig ist, findet man in GatlererSDiplom. 37. ss.

Schröpfen. War schon zu den Zeiten des Hippokra-