serlichen Siegeln, vorgesetzt. Gälterer Diplom.2 -> 2 .
Senegal -Gummi, ist- erst zu, Anfange des XVU.Jahrh. durch-die Holländer in Europa bekannt-geworden.
, — Journ., s. Fabr. igoK-Anl. 26. ,,
Sense. (4. W^urr.) ,Ngch Npstydorus, D^rgälius(li. iy.), sollen die Telchjnom.dies .Werkzeug hem. Saturnzuerst geschmiedet haben. - Andere eignen,, Hre^ Erfindungderselben dem Saturn^ selbst zu., ? G o g u c t. I. 9Z.
September, Hat davon seinen-, Namen, ,wüs er an-fangs der stebcnte Monat im Jahre war. .Nachher istdie alte Benennuiig geblieben. Adams rvm. Att^rth.
5Y7. st, ^
Serapher- Leraxkini, eine goldne Münze in der Tür-kei , die der Sultan Met-ich Seraph, von dem sieauch den Namen hat, zuerst prägen ließ. — Jablons-ky allg. Lex. d. K. u. W. II. iZZt.
Serpentindrechslerkunst. Zu dieser Kunst gab einBursche des sächsischen Serpentin-Jnspcckors ChristophJllgen, Namens Matthias Brändel 1Z80 Gele-genheit, der viele solcher Steine ausgesucht, und Figu-ren daraus geschnitzt hatte, wodurch fein-H.-rr veranlaßtwurde, den' Anfang zu dieser Arbeit zu machen, unterdessen Aussicht es Brändel ziemlich weil brachte. An-fangs verfertigte man nur grobe Arbeit und Trinkge,schirre daraus. Im Jahre 1614 aber erfand MichaelBaßler das Drehen des Serpentinsteines» worin eSnachher Wartet Bornel allen andern zuvorthat. —Jacobson technol. Wörterb. IV. 146.
Serpentinstein, Schlangenstern. (O^Intsr) DieBenegnung, die mit der lateinischen oder griechischenübereinstimmt, scheint aus dem Jralremschen zu kom-wen, wo der Stein noch bis jetzt Lerxontino genanntwird. Der Stein ist schon den Alten bekannt gewesen»