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Serviette
Der ZöbkiHer Serpentinstein ist von einem gewissen In»stus .Rabe im Jahr« ,546 entdeckt. — Wirrend.Woch endl. IV. 288. — Jakobson technol.'Wörterb.IV. 146. '
Serviette. (4. B. 112.) Was ich daselbst von den er»sten Servietten gesW 'Habe, ist vo>^leineuen Ser-vierten zu verstehen/' Denn schon zu Heli oq ab a lusZeiten'koinnte man Servietten von Gold und Stoff, odergemahlter, kostbarer Leinwand. Trimalcion trocknetesich die'Handr und das- Gesicht nie mit Linnen, sondernimmer?-mit außerordentlich feinen und weichen wollenenTüchern, die für ihn in Afrika gemacht wurden. —Pandora, oder Katend. d. Lux. u. d. Mod. 1787.S. 8y.
Lsrvirs Lorvorum, und 8«rvus Lervorurn Osi. Die-sen. Titel der römischen Pabste soll der P. Da masut(566 — 84) zuerst gebraucht, und Gregor I. (590 —604) zuerst in Gang gebrächt haben. Der P. Bene-dict VII. (97z — 984) fügte noch bei: Lanctas Uo-riianas ssclis tlxostollcus. — Gallerer Diplom.855 - . ^
Setzuhr. Eine kleine astronomische Setzuhr, die diePhasen und Knoten des Mondes anzeigt, hat M. Phi-lipp Hahn, der 1790 zu Echterdingen starb, erfunden.— Unterhaltend. Schausp. nach d. neuest. Begebenheit.1790. S. 757.
Seufzen st Husten.
Seufzer; so hießen ehemals diejenigen Sechser, welche1709 in Sachsen mit den Stempeln von 1701 bis 170zgeprägt waren, während der König von Schweden, CarlXII., Sachsen als ein erobertes Land inne hatte. Siewaren nur von einlöthigem Silber, hatten kaum zweiPfennig innern Werth,- und jedermann seufzte, wenner sie als Bexahrung annehmen mußte. Es sollen für