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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Scxagenal - Stäbchen 475

6ao,ooo Thaler in diesen Sechsern ausgeprägt wordenseyn. Schelllenberg Handlex. II 408.

SexagenalStädchen; viereckige Stäbchen, auf de-ren jeder Seite ein Stück von dem 6snons Hsxsnon-tuckon geschrieben, wodurch das Multipliciren und Di-vidiren der fechszigtheUigen Brüche, als der Grade,Minuten, Sekunden rc. erleichtert wird, hat SamuelReyher, Pros. zu Kiel erfunden, und »683 beschrie-ben. Wolf mathem. L-x 255.

Se x'agcsimal rechn ung,Sexagenalrech n u n g. Die--se Art der mathematischen Rechnung, welche Anweisunggiebt» wie wün mit sechszigtheiligen Brüchen rechnen

/ soll, und deren sich die Alten besond rs in der Astrono-mie bedienten, hat Georg Purdach (geb. 1423, gest.1461.) abgeschafft, und Statt der Cborden die Sinuseingeführt. Nachr. v. d. Leb. u. Erf. d. berühmt.Marhem. I. 227. f.

Shawl. (4. B. H2.) Zm Durchschnitt werden in Cash-Mir deren jährlich Zc> 000 verfertigt. Die Shawl-Ma-nufacturen daselbst sollen 1.6,000 Webesiühte haben.Dinglet neues Journ. f. Druck. u. Färbet. IV. 216.

Siamoise, ein aus Seide und Baumwolle verfertigterZeug, wurde in Frankreich zuerst unter der RegierungLudwigs XIV. getragen, und zwar zu der Zeit, wo dieGesandten des Königs von Sram nach Frankreich ka-men, die einen ähnlichen Zeug trugen. Zacobsontcchnol. Wvrterb. IV. 15z.

Sichel. War schon zu Moses Zeiten ein bekanntesWerkzeug. 5. B. Mos. 16. 9 c. 2z, 25.

Sichrrsrduther Sauerbrunnen, im MarggrafthumBayceuth ist 17Z4 entdeckt. Aückert-Gesundbr. 651»

Sieben. Der Aberglaube mit der Zahl 7^ ist sehr alt.Nach H'erodot rührt er von den alten Egyptern her,«üd ist von diesen auf die Griechen gekommen. Schon