Sinus 479
a. O. ff. Ueber das Gehör das, 688, f. Ueber daSGesiÄt das. 689. f.
Sinus, führte Purbach Statt der Chorden ein s, Se-xagesimalrechnung.
8 rrox 6« b'arinsntlsr. s. Traubensyrup.
Sitte niedre s. Moral. B. §z.
Ekelet. (4. B. 125.) Die zur Sceletopoeir nöthigen'Handgriffe hat Michael Lyser in seinem Lultro ann-lornico zuerst am besten gezeigt, und D. Schulze hqtzuerst dargethan, daß man unter den Skeleten, derensich die alten Egypter bedient, keineSwegeS ein nach heu-tiger Art künstlich verfertigtes Todtengerippe sich vorstel-len dürfe. — Kestner Hist. d. medic. Gelahrh, szr.Sckulze Irrst, ilisrlic:. 27.
Choreographie', 4 B. rsz. wo dies Work durch Druck-fehler, die aus der Un'leserlichkeit des Manufcr. entstan-den seyn mögen, einige unrichtige Buchstaben erhaltenhat.
Socinianer. Diese Religiönsxarthei hat den Namenvan Lalius Socinus aus Siens , und dessen N-ffenFaustus Socinus . Sie entstand in der letzten Halft«des XVI. Jahrh., und hat viel Aussehens erregt. Lä-liüs Socinus ist igsZ geboren, und 1562 gestorben.— Jäger hist. stat. Zeit. Lex. II. 62z.
Sobliöfsel s. Sollössel. 4. B. 12Ü.
Soldat. Künstliche Soldaten, welche die gewöhnlichenExercitia machen, erfand Gottfried Hautsch inNürnberg . Fabric. III. 10Z7.
Svldarenwagen, der go Mann fassen, und nichtmehr als 6 Pferde erfordern soll, hat Jronmonger,802 erfunden. — Engl . Miscellen. XIII. s. S.77 -
Solstitien, Sonnenwenden. Soll zuekst Thalesden Griechen, a!S er aus Egypren kam, bekannt gemacht