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Sonnenwenden
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I. G. Gutsche erfunden, und 1759 zu Zittau beschrie-ben. Eine untrügliche Universalsonnenuhr hat Joh,Conr. Holzheu erfunden, und 1722 zu Ulm beschrie-ben. — Vecgl. Rosenthal Literatur der Techno!. 358.Funke neues Realschullrx. H. 935.vnnenwenden s. Solstitien.
onnet, Klinggedicht. (4. B. 154.) Vergl. Ja-blonsky allg. Lex. d. K. u. W. II. H45. — Fabri-cius III. 220. — Bayle hist. krit. Wörterb. III.35r. — Zu venel I. 119.
Sonntag. Den Sonntag zu feiern hat Constanti»der Große zuerst durch ein besonderes Gesetz besohlen.Fabricius. III. 509. s.
Sonntagsschulen, worin arme Kinder, um den Mirs«siggang« zu entgehen, mit etwas Nützlichem beschäftigtwerden, sind ursprünglich von Robert Raikes , einemBuchdrucker zu Glourester, und Stock, einem benach,borten Prediger, ums Jahr 1781 gestiftet. — Teutsch!«gemeinnütz. Magaz. IV. 298.
Souverain, eine englische Goldmünze, welche Hein-rich VIII. 1540 schlagen ließ. — SchellenbergHandlex. II. 430.
Souverainitälsthaler, eine seltene Kuhrbcandenblu-
- Zische Denkmünze Friedrich WUHelm I., von 1637,als derselbe souverainer Herzog von Preußen gewordenwar. — Schellenberg Handlex. II. 430.
Spahis, eine Art Reiter bei den Türken, dse von Amü«rath I. im XIV. Jahrh, gestiftet wurden, und. der ihreAnzahl schon auf 145 000 Mann brachte. Statt desGeldes gab man ihnen die eroberten Landgüter in dengeistlichen Landern zur Lehn. U n i v e r sa l lex. I. 182z.
Spa n i s ches Rohr. Kommt von einer Art Palme, wel-che man kleine Palme, Rohrpalme, xalrna dsLuIus,nennt, die i..sonderheit auf Sumatra und Java häufig