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Spat
Spat durch Kunst zu machen, hat Jlsemann erfun-den.— Jacobson technol. Wörkerb. VII. Z85.
Spawasse'r; die Quellen, um den Flecken Spa, imBißthum Lüttich , sind seit einer langen Reihe von Iah-ren, berühmt gewesen. Schon vor Heinrich vonHeers haben im XVI. Jahrh, mehrere besonders vonden Spawasser geschrieben. Dieser Arzt aber, der 1605schrieb, ist der erste und beste Beobachter bei diesenHeilmassern gewesen. Der russische Czaar Peter I. hakim Anfange des vorigen Jahrh, mir großem Vortheil sei-ner Gesundheit sich des Spawassecs an Ort und Stellebedient. — Zuckert Gssundbr. 654.
Specivsa —Analyfis, woher der Name. s. r.B. ZZ.
Speichel. Besondere Abhandlungen über den. Speichelhaben geschrieben: Nuck Liaiogrspiria. DuZä.
1695. 12z. 8- Iblsrt. LoUuriA LisIoloZiu. Drosch»7LZ. 4. Luär. von LiobscL äs Luliva. DuZä.1767. 4 -
Speichels! stelz Compressionsinstrument dazu. s. dieses.
Speichelgang; äuctus sslivalis. (r. B. 304. 4. B.IZ 3 .) Einige Speichelgänge sollen schon dem ältern Eu,drmus bekannt gewesen seyn. Fabric. II. 245. sieheDuctus.
Speisen s. Esse».
Spe-iseröhre. (ossoxhgZus) Ueber diesen Gegenstandhaben -geschrieben: Disron. k'skrio. skpeuäsuts äs Aula vsntriculo «r intertinis, katav.i6>8. kol. — äs n.. LIsuIsni äs ssnu st rnor-Losa oesoxksZi structura; u. a. — Loder Anthropol.69g-
Speiseschrank, einen beweglichen, welchen man aus demersten, auch zweiten Stockwerk in den Keller lassen,und wieder herauf ziehen kann, hat der Oxricus Hoff-