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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Zeltey waren die Spieße bekannt. (4. B. Mos. 2Z, 7.Hiob zy, 2z.) Die Egypker sollen die ersten gewesenseyn, die die vordere Spitze ihrer Stange mit Eisenbeschlugen, und also die Spieße erfanden. CuriossNachr. v. Erfind, u. Erfindern. 158- Unteren^Griechen eignen sich die Lacedämonier die Erfindung derSpieße zu, und den leichten Spieß erfand Tyrrhenus.klirr. ». N. VII. 56.

Spießglasglas. Eine vorzügliche Bereitung desselbenhat Bergmann erfunden. Oxarc. xliz-s. et rnä-tkem. III. 16g.

Spinnmaschine. (4. B. 149.) Im Jahre i8n hatder Tischlermeister Andreas Schreiner, zu Mergel,stellen, im Ober-Amte Heidenheim, eine Spinnmaschineerfunden, die vor den, bis dahin bekannten, sich da-durch auszeichnet, daß sie keiner Vorspinnmaschine be-darf, und mit wenigen Abänderungen zu Schaf.- undBaumwolle benutzt werden kann. Auch kann auf dessel-ben, nach Belieben, gröber und feiner gesponnen werden, Nationalzeit. d. Deutsch . ,8li. S. 207.

Spinn mühl«, auf welcher die seidenen Fäden mit Gold-oder Silberlahn übersponnen werden, kannte man vor1710 noch nicht, sondern man spann den Lahn und dieSeidenfäden aus freier Hand mit einer Spindel zusam-men. Sprengel und Jacobson haben die Spinn«wühle beschrieben. Dir Franzosen haben eine Spinn-mühle erfunden, welche durch Eine Person, mittelsteiner Kurbel, oder eines Drehgriffs, regiert wird, irpddie rK 20 Fäden zugleich überspinnt. Spren-gel. Beschr. d. Handw. u. K. III. 64. Jacobsontechvok. Wörterb., IV. 222.

Spinnrad. (4. B. 150.) Ein Spinnrad, welche« ausrmmak 2 Fäden spinnt, und zugleich abhaspelt, hat