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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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488 Spinngewebe

Fallstricks beim Hiobi Dunkelblaue Schnüre »- Frauen-zimmer Schieyer, von allerlei Art, auch einen, ivooSeckel Silbers am Werth, als Königliches Geschenk fürdie Sara. Josephs bunter Rock; auch eben diesesGroßyesirs Kleider von der kostbarsten egyptischsn Lein»wand (oder Baumwolle). Ehrenkleid, d. i. ein ausOber- und Unterkleid bestehender Caftan. Das Gewebemeiner Tage eilet schon vom Auszuge weg, beim Hieb.Won Weberarbeit war der-r ganz dunkerblau gefärbte Un,termantsl des Hohenpriesters. Sechs,ädig'e Leinwand(oder Baumwollenzrug); seckskadige gezwirnte Leinwand(oder Baumwollenzeug); gewebte Borten, von der Arbwie sie an der O ffaung der Panzerhemden gewöhnlichwaren. Zusammengewebtes aus Wolle und Leinen. Ea-,melotte von Ziegenhaaren. Zusammennähen zerrissenerKleider. Alles dies findet sich in dem Zeitraum vor derSündflut bis Mose . Gatterer I. 34.

Spinngewebe s. Arachne.

Spinterometer s. Funkenmeffer. 1. B. 411.

Spirale, logarithmische. Die Eigenschaft an derlogarithmischen Spirale, daß deren Evolute immer wie-der die Eigenschaften der logarithmischen Spirale habe,hat Jacob Bernoulli (geb. 1654, gest- als Prof.zuBasel 1705.) entdeckt. Nachr. v. d. Leb. u. Erf. d.berühmt. Mathew. I. zz.

Spital s. Hospital.

Spitzgroschen. Eine sächsische Scheidemünze, die 1476geschlagen wurde, und aus dem Schneebergischen Berg-werke zu Zwickau gemünzt wurde. Anfangs galt sie ei»«en guten Groschen- nachher stieg sie auf 15 Pfennig,und hieß Funfzehnerl ein. Endlich galt sie 18 Pfen-nige, und yulde selten. Jacodsvn rechne!. Wör»Issh, IV. -28.