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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Stäbchen " 4gz

Schaumburg, ist 1751- entdeckt. Zückert Gesundbr.661.

Stäbchen, Rechenstäbchen, s. diese.

Sexagenalstabchen, s. diese.

Städte-Siegel. Waren schon im alten römischen Rei-che übtick, und einige erhielten sich bis üb« das V. Jahr-hundert hinaus; nachher aber hörten sie gänzlich auf,seitdem die Städte nicht mehr unter ihrem Magistrat,sondern -unter Kaiserlich-Königlichen Grasen, Herzogenund Commissacien standen. Dahör steigen die ältestenStädte-Siegel, die noch aus dem Mitkclalt« vor-handen sind, nicht höher als bis gegen das XU. Jahrh,hinaus, denn die städtische Einrichtung ist erst seit demXi. Jahrh, nach und nach wieder hergestrlit worden. >Gälterer Diplom. Z.5.

Stärkezucker. Daß die wässerige concentrirte Lösungdes Stärkczuckers mit Johannisbeersaft, inweinige Gährung verseht, einen angenehm schmeckendenWein liefere, hat der Fabrikenrommissarius Dorn inBerlin zuerst bemerkt» und Pros. > Lampadius brstät,legt. Kastrier deutsch . Gewerbsfr. II. 360.

Stahlarbeit. Eine neue, zur Verfertigung chirurgischerund anatomischer Instrumente, hat A,ndr. Metz , Uhr-und Jnstrumentenmacher zu Wirzburg erfunden. An-zeiger. 1791. 3. Q. N. Zr. S. 383.

Stahl clavier; ist von Träger im Jahre 1792 er-funden. Ailg. Lit. Zeit. Inlett. Bl. 1792.N> 73.

Stahlfeder zum Zeichnen s. Zeichnen.

Stahlfunken. Eine Maschine, brennbare Luft mitStahlfunken zu entzünden , hat der Mechanicus Hoff-mann in Leipzig erfunden. Neues Journ. s.Fabr. ißoy. Aug. 156.

Standgläser.' Eine neue Methode chemische Standglä-