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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Steindrechseln 497

Steindrechseln. Das D echseln der Steine hat The«ricles erkunden Fabric. I, 220.

Steinmasse. Da» Kalköhl und W insteinähl durch Zu«sammenfließung zu einer steinharken Masse ve harren, hatMacre durch Versuche erwiesen. Junker hat gefun«den, daß calcinirteS Glaubersches Wundersalz mit Kalk-wasser vermengt, schnell zu einer Steinmasse wird.Halle fortges. Magie. I. ZZi. Eine mit dem be».sten Holze unauflößlich sich verbindende Holz- und Stein-masse, die sich poliren «aßt, und woraus Kutschkasten,Tisch, und Commoden Platten gemacht werden, hat derTischler Gerber in CirlSruhe erfunden. Anzeiger.»791. 4. Q. N. r2i. S. 94Z.

Steinschleifen s Steinschneiden. 4. B. 169.

St ein schnitt. (4 B. 174.) Das Steinschneiden warschon dem Hippokrates nicht unbekannt, aber er hielt,es für gefährlich. Zu seiner Zeit waren in der Republik zu Coüs schon öffentlich verordnete Steinschneider. Ju--enel. II. z»6. s. Die kleine Bereitschaft,Leren man sich beim Steinschneiden bediente» wurdefVIstdocluo Quiäonisn» genannt. Juvenel a. a. O»H28. Die Erfindung der großen Geräthschaftdurch Johann de Romanis, fällt nach einigenin daS Jahr 1500, nach anbetn 1522» oder 1925.Das. am a. O. Bon dem de RomaniS kamdas Geheimniß der Kunst unter andern auf den Lau-rentiu» Eollot, einen Ärzt zu TreSnel in Champagne,der, nachdem er sich 1556 zu Paris niedergelass n harre,von Heinrich II. zum Oderhofstrinschneider ernanntwurde. Er theilte da« Geheimniß seinem Sohne mit,und «in Urenkel des Laut. Cöllot, nämlich PhilippCo Not» der 1658 sta-b reinigte diese Kunst von allem,was dabei zu hart und schwer fiel. Der Enkel dieserSuppl. B. ZL